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Gifhorn Stadt So entstand einmal die Bundesstraße 188
Gifhorn Gifhorn Stadt So entstand einmal die Bundesstraße 188
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14:00 18.02.2017
Ein wichtiger Gifhorner Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit: So sah früher die heutige Christinenstift-Kreuzung aus.
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Gifhorn

Anfang der 30-er Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es hinsichtlich der Verkehrswege in Deutschland gravierende Veränderungen. So auch in und um Gifhorn.

Im Vortrag von Klaus-Dieter Oppermann geht es um die Umgestaltung der „alten Landstraße nach Brome“, die im Zuge der Einführung eines neuen Fernstraßennetzes Teil der Reichsstraße 188 wurde.

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es im Wesentlichen nur mehr oder weniger gut ausgebaute Verbindungen von Ort zu Ort. So führte zum Beispiel in früheren Zeiten die Verbindung von Gifhorn nach Celle noch über Wilsche. Das entsprach in etwa der Trassenführung im Zuge des alten Handelsweges mit dem Namen Kornstraße, der Magdeburg mit Celle verband.

Die Umgestaltung der Bromer Landstraße hatte unter anderem zur Folge, dass die Kreuzung an der Alten Herberge (Christinenstift), erheblich vergrößert wurde. An dieser Stelle trennten sich die Reichsstraßen 4 und 188, die damals von der Torbrücke in Gifhorn bis zu dieser Kreuzung einen gemeinsamen Verlauf hatten. Historisch gesehen folgte die Reichsstraße 4 in vielen Teilen dem alten Verlauf der sogenannten „Salzstraße“ von Lüneburg bis Braunschweig.

Die Straße Richtung Brome wurde verbreitert und stellenweise begradigt. Diese Baumaßnahmen wurden damals in der Aller-Zeitung unter dem Titel „Freie Bahn dem modernen Kraftverkehr“ gewürdigt. Ebenfalls wurde die alte Brücke am Jägerhof (Holysbrücke oder auch Hollingsbrücke) abgerissen und durch ein neues, breiteres Bauwerk ersetzt. Klaus-Dieter Oppermann wird in seinem Vortrag zahlreiche Fotos zeigen.

Es wird um Platzreservierung gebeten bei Karla Seisel, Tel. 05371-627974 oder 0171-1212604. Es wird kein Eintritt erhoben, Spenden für die Bürgerstiftung sind willkommen.

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