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Smartphone-Sucht und Selfie-Manie

Gifhorn Smartphone-Sucht und Selfie-Manie

Gifhorn. Rhetorik ist die Kunst der Rede - mit dem Ziel andere zu überzeugen. Und genau darum ging es gestern Nachmittag erneut in der Alten Schalterhalle der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Zum bereits 17. Mal hatte das Geldinstitut Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Region zu dem interessanten Rede-Wettstreit eingeladen.

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Die Juroren überzeugen: Beim 17. Rhetorik-Wettbewerb der Sparkasse traten gestern 14 Schülerinnen und Schüler gegeneinander an.

Quelle: Photowerk (cc)

Rhetorik ist die Kunst der Rede - mit dem Ziel andere zu überzeugen. Und genau darum ging es gestern Nachmittag erneut in der Alten Schalterhalle der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Zum bereits 17. Mal hatte das Geldinstitut Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Region zu dem interessanten Rede-Wettstreit eingeladen.

In spannenden Vorentscheiden hatten sich die jungen Rhetorik-Experten an ihren Schulen für die Teilnahme der Sparkassen-Veranstaltung qualifiziert. „14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen an den Start“, sagt Jan-Michael Schürholz von der Unternehmenskommunikation der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Mehr als zwei Stunden lang bewertete die Jury die Vorträge der engagierten Teilnehmer.

Zwei brandaktuelle Themen standen den Wettbewerbsteilnehmern am gestrigen Nachmittag zur Auswahl: „Zerstört das Smartphone die Kommunikation?“ und „Risiken und Nebenwirkungen der Selfie-Manie“.

Die Juroren Alexa von der Brelje, Sprecherin der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, Andrea Haupt vom Wolfsburger Figurentheater und Florian Stock, Auszubildender der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg hatten keine leichte Aufgabe. „Bewertet wurden Inhalt, Sprache, Körpersprache, Struktur und Gesamteindruck“, erläutert Schürholz. In einem Nebenzimmer diskutierten die drei Juroren über die Wertungszettel.

Platz eins des Wettstreits holte sich Lukas Klung (Sybilla-Merian-Gymnasium Meinersen/Selfie-Manie) gefolgt von Adriana Zafiris (IGS Heinrich-Nordhoff Wolfsburg/Selfie-Manie), Fabian Weber (HG/Smartphone), Nina Scafidi (IGS Heinrich-Nordhoff/Smartphone) und Finn Johnanna Wierleuker (Sybilla-Merian-Gymnasium/Samrtphone).

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