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Skater: Stadt weist Vorwürfe zurück

Gifhorn Skater: Stadt weist Vorwürfe zurück

Sie fühlen sich in Sachen Skaterplatz übergangen und nicht ernst genommen: Die Kritik der Gifhorner Jugendlichen in der AZ ließ gestern das Rathaus aufhorchen. Erster Stadtrat Walter Lippe weist die Vorwürfe zurück.

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„Der Projektleiter hat den Runden Tisch sachlich informiert“, sagt Lippe. „Rat und Stadtverwaltung haben sehr wohl viel für die Jugendlichen getan.“ Immerhin seien kürzlich 12.000 Euro für eine kleine Gruppe ausgegeben worden. Alkoholisiert auf der Straße rumhängen, nur weil die Stadt keine Skaterrampen nach Wunsch baue? Dieser Vergleich ist nach Ansicht Lippes „bemerkenswert“ und nicht akzeptabel.

So weit alte Geräte den Sicherheitsbestimmungen nicht mehr genügten, müssten sie repariert oder ausgetauscht werden, räumt Lippe ein. Über Details wolle er nochmal mit den zuständigen Mitarbeitern sprechen.

rtm

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