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Sicherheitskonzept sorgt für ein friedliches Fest

Gifhorn Sicherheitskonzept sorgt für ein friedliches Fest

Gifhorn. Kaum Einsätze für Polizei und Rettungsdienste, ein Sicherheitskozept, dass sich bewährt hat, und zufriedene Gesichter in Sachen Programm und Besucherzahlen: Die Organisatoren und Verantwortlichen des 37. Gifhorner Altstadtfestes zogen am Sonntagnachmittag positive Bilanz.

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Ein friedliches Altstadtfest 2016: Die Verantworlichen zogen am Sonntag eine positive Bilanz.

Quelle: Michael Franke

„Ich bin froh und glücklich, dass das Fest so gelaufen ist, wie es gelaufen ist“, brachte es Hauptorganisator Dr. Klasus Meister von der Stadtverwaltung auf den Punkt. Er sei mit dem Besuch hochzufrieden. „Das Fest ist größer, als es die Größe unserer Stadt vermuten lässt.“

Das Sicherheitskonzept habe sich bewährt. Wichtig sei, dass die Besucher Vertrauen hätten, die Sicherheit aber nicht bemerken würden. „Wir haben getan, was wir tun konnten“, so Dr. Meister.

Auswirkungen habe gehabt, dass Glas nur in wenigen ausgewählten Bereichen erlaubt war. Das zeigte sich bei den Einsätzen der Rettungsdienste. Das DRK beispielsweise hatte nur 15 Behandlungen, nur eine Person kam ins Krankenhaus. Auch Feuerwehr und Notfunkdienst hatten wenig zu tun. Allerdings: Die Polizei meldete einen Vorfall, der die Bilanz etwas trübte. Danach hatten offenbar fünf Männer Frauen belästigt.

Das Ordnungsamt musste laut Marco Müller nur einen Wagen abschleppen, es gab wenige Knöllchen wegen Falschparkens - wenig im Vergleich zu den Vorjahren.

Eine mögliche Änderung künftiger Feste sprach Dr. Meister an: Das Riesenrad, ursprünglich nur für ein Fest gedacht und inzwischen eines der Wahrzeichen des Altstdadtfestes, würde er gerne auch weiterhin buchen. Ob das klappt, müsse man sehen, denn der jetzige Standort würde umgestaltet. In diesem Bereich sollen ein Parkhaus und ein Supermarkt entstehen.

ba

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