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Gifhorn Stadt Sicherheits- und Verkehrskonzept zu stars@ndr2 vorgestellt
Gifhorn Gifhorn Stadt Sicherheits- und Verkehrskonzept zu stars@ndr2 vorgestellt
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14:23 21.07.2017
Sicherheits- und Verkehrskonzept zu stars@ndr2 live in Gifhorn: Kerstin Meyer von der Stadt Gifhorn und Oliver Suckow von der Polizei informierten die Anwohner des Festivalgeländes. Quelle: Sebastian Preuß
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Gifhorn

72 Stunden vor der Veranstaltung werde in den betroffenen Straßen in Gamsen auf die Verkehrsregelungen hingewiesen, sagte Erste Stadträtin Kerstin Meyer vor knapp 20 Zuhörern. „Die gelten dann noch nicht.“ Parkverbote und Durchfahrtsverbote würden erst am Veranstaltungstag, Samstag, 29. Juli, ab 12 Uhr gelten.

Dabei interessierte die Anwohner vor allem, wie sie selbst nach Hause kommen. Anwohner-Parkausweise werde es nicht geben, so Meyer. Anwohner sollten dem Sicherheitspersonal sagen, dass sie dort wohnten, und einen Ausweis dabei haben. „Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass bei Ihnen 15 Autos parken können“, sagte Meyer zu einer jungen Frau, die zu ihrer Geburtstagsparty entsprechend viele Gäste erwartet. Sie wisse auch von einem 75. Geburtstag in dem Viertel, so Meyer. „Wir briefen unser Sicherheitspersonal.“

Auf noch abzuerntenden Stoppelfeldern werden Parkplätze für 6900 Autos geschaffen, sagte Meyer. Wie im Vorjahr direkt gegenüber des Veranstaltungsgeländes werde es einen beleuchteten Parkplatz für 1500 Fahrräder geben. Die Haltestelle für die vier Busshuttle-Linien werde wieder an der Straße Am Sportplatz sein.

Per Schild sollen die Besucher über die Alfred-Bessler-Straße zum Festivalgelände gelotst werden. Aber es werde kaum zu verhindern sein, dass auch Gruppen über andere Straßen gehen werden. Oliver Suckow, stellvertretender Polizeichef: „Es ist schwierig, Kleingruppen zu kanalisieren.“ Bei der großen Menge am Ende der Show sei das einfacher.

Bewährt hat sich offenbar auch das Aufstellen von Mülleimern im vorigen Jahr entlang der Zuwege. „Die Vermüllung war sehr gering“, sagte Meyer. Widerspruch von den Anliegern gab es nicht. Eine Frau bestätigte, dass sie 2016 nach anfänglicher Skepsis doch positiv angetan gewesen sei.

Von Dirk Reitmeister

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