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Sicherer Schulweg für die Kleinen

Meinersen Sicherer Schulweg für die Kleinen

Meinersen. Da gab es wenige Diskussionen, dafür aber viele Beschlüsse: Im Zuge seiner jüngsten Sitzung votierte der Meinerser Gemeinderat unter Vorsitz von Bürgermeister Ernst-August Niebuhr einstimmig für eine Grundstücksübertragung zur Erweiterung der Grundschule Meinersen. Drei Flächen in einer Gesamtgröße von rund 5000 Quadratmeter wurden der Samtgemeinde am Bambergsweg übertragen.

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Tempo sechs: Das Schild Spielstraße soll hinter den Parkraum versetzt werden, damit es auch für die Verkehrsteilnehmer einsehbar ist, die vom Parkplatz in die Schmiedestraße abbiegen.

Quelle: Kottlick

Das Rat sprach sich außerdem für den CDU-Antrag zur Schulwegsicherung an der Straße Am Marktplatz aus. Dafür wurden 24.000 Euro Haushaltsmittel bereit gestellt. Um dort vor allem den kleinen Kindern, die zu Fuß zur Grundschule gehen, einen sicheren Schulweg anbieten zu können, soll der bestehende Gehweg bis zum Stockwiesengraben verlängert werden. Aktuell endet der Weg laut Gemeindedirektor Arndt-Christoph Föcks „im Nirvana“. Er teilte mit, dass der vollständige Anschluss des Weges an die Straße Am Sportplatz erst umgesetzt wird, wenn der Schulausbau am Bambergsweg erfolgt.

Weitere Beschlüsse: Die Arbeitsgruppe Maibaum erhält einen Zuschuss in Höhe von 350 Euro. Eine Finanzspritze in Höhe von 500 Euro erhält zudem der Verein zur Förderung der Wiederansiedlung von Lachs und Meerforellen.

Die Anschaffung von Bänken hatte der Arbeitskreis Leben im Alter beantragt. Hier sprach sich das Gremium dafür aus, Sponsoren für Bänke zu suchen, die laut Gemeindedirektor Arndt-Christoph Föcks in Kooperation mit der Jugendwerkstatt hergestellt werden könnten. Dazu verkündete Wilfried Voiges, dass die SPD-Fraktion bereits eine Bank gespendet hat. „Den Standort suchen wir selbst aus“, so Voiges. Nachdem der bisherige SPD-Fraktionschef Uwe Solkan aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt erklärt hat, lenkt Voiges ab sofort die Geschicke der Fraktion.hik

Spielstraße: Schild versetzen

Meinersen. Während der Sitzung des Gemeinderates (Text rechts) regte Wilfried Voiges (SPD) beim Punkt Anfragen an, zum Gifhorner Altstadtfest einen Shuttle-busbetrieb einzurichten. Wegen der Konzessionen auf den Strecken sei das nicht zulässig, meinte Gemeindedirektor Arndt-Christoph Föcks. Einen Taxi-Verkehr einzurichten sei zu teuer. „Das würde unsere Möglichkeiten übersteigen“, so Föcks. „Ein paar Busse fahren ja“, wusste er. Vielleicht könnte die Verwaltung trotzdem mit den Verkehrsunternehmen sprechen, appellierte Voiges.

Jürgen Kruck (SPD) regte an, das Spielstraßen-Schild, das für eine Geschwindigkeit von sechs Kilometern steht, am Eingang der Schmiedestraße hinter den Parkplatzbereich zu versetzen. Dort sei es auch für die Autofahrer einsehbar, die vom Parkplatz in die Schmiedestraße abbiegen.

hik

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