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Showband spielt im Drachenboot, Feuerwehrmusikzug Gifhorn unter Wasser

Kreis Gifhorn Showband spielt im Drachenboot, Feuerwehrmusikzug Gifhorn unter Wasser

In aller Munde ist derzeit die Cold-Water-Challenge: Jetzt waren auch der Feuerwehrmusikzug und die Showband Gifhorn nominiert gewesen - und beide absolvierten ihre Prüfung mit Bravour, die Blauröcke sogar nicht nur im ,sondern unter Wasser.

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Bei der derzeit in ganz Deutschland laufenden Cold-Water-Challenge müssen die nominierten Musikgruppen und Chöre in irgendeiner Form im, auf dem oder unter Wasser spielen. Sie haben 48 Stunden nach der Nominierung Zeit, die Aufgabe zu erfüllen und ein Video davon ins Internet zu stellen. Dann dürfen die Teilnehmer zwei andere Gruppen nominieren.

Feuerwehrmusikzug

Kann man unter Wasser Blasmusik machen? Ja! Der Gifhorner Feuerwehrmusikzug hat es bewiesen. Die Musiker wurden im Rahmen der Cold-Water-Challenge vom Feuerwehrmusikzug Meinersen/Ahnsen nominiert – und tauchten im wahrsten Sinne des Wortes unter.

„Die Idee war, nicht über oder im Wasser zu spielen wie die anderen Gruppen. Wir wollten unter Wasser spielen. Ich hab das vor 20 Jahren mal ausprobiert, wusste also, dass es klappt“, so Peter Bönisch, Leiter des Zuges.

In Uniform – wobei die Anzugsordnung nicht ganz so eng genommen wurde wie üblich – und Instrumenten gingen die 15 Musiker unter, und zwar in der Gifhorner Allerwelle und mit verblüfftem und begeistertem Publikum. Und das Video davon soll es ab heute Abend bei Youtube geben. Nominieren wird der Feuerwehrmusikzug jetzt übrigens den Männerchor Gifhorn und den Spielmannszug des USK.

Showband

Eigentlich wollte die Gifhorner Showband in ihrer Freizeit einfach nur mal mit dem Drachenboot auf dem Tankumsee herum schippern. Dann wurde sie von den Flying Drums aus Hannover im Rahmen der Cold-Water-Challenge nominiert.

„Bei der Challenge geht es eigentlich darum, das ehrenamtliche Engagement der Vereine in das Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen und den Zusammenhalt der Vereine zu fördern“, erklärte Björn Dau vom Showband-Vorstand. Was lag da näher, als die geplante Bootstour mit dem in der Challenge geforderten „nassen Auftritt“ zu kombinieren?

Und so gab es für die Besucher des Tankumsees am Samstagnachmittag Musik, bevor die Band – dann ohne Instrumente – den Anker lichtete. Das Video von dem Auftritt soll übrigens heute im Laufe des Tages auf der Facebook-Seite der Showband und bei Youtube zu sehen sein – eine Voraussetzung zur Erfüllung der Aufgabe. Nominieren wird die Showband jetzt die Isetaler Brassband und Sound of Frankfurt.

ba

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