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Gifhorn Stadt Shared Space gefällt nicht allen
Gifhorn Gifhorn Stadt Shared Space gefällt nicht allen
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01:46 03.06.2010
Idee für Isenbüttels Ortskern: Schilder, Ampeln und unterschiedliche Fahrbahnen könnten verschwinden. Quelle: Nowak (Archiv)
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„Die Autofahrer werden nicht plötzlich zu besseren Menschen“, warnt die IWG-Politikerin. Ihre Ratskollegen von SPD und CDU wünschen sich das Shared-Space-Konzept so sehr, dass sie den Blick für die Gefahren verlieren, meint Nywelt.
Auch sie war neugierig und schloss sich in der vergangenen Woche der Isenbütteler Delegation an, die sich in Bohmte bei Osnabrück ein Bild von der Idee machte (AZ berichtete). Aber: „Mein Selbstversuch war ernüchternd“, berichtet Nywelt. Sie machte zwei Schritte in Richtung Straßenmitte, ihres Erachtens hätten die Autofahrer da längst erkennen müssen, dass sie die Fahrbahn überqueren möchte. Doch: „Beim dritten Schritt wäre mir der herankommende Autofahrer über die Füße gefahren.“ Erst das fünfte Auto habe gehalten.
Mit fast allen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung ist sie einverstanden, sagt Nywelt. „Nur nicht, dass wir unsere Fußgängerampeln dann abmontieren müssten.“

til

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