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September: Neue Geschäftsführerin übernimmt

Stadthalle Gifhorn September: Neue Geschäftsführerin übernimmt

Im kommenden Jahr bekommt Gifhorns Stadthalle eine neue Chefin: Dagmar Marcks-Lübberink wird dem langjährigen Geschäftsführer Wolfgang Stein nachfolgen, der am 31. August in den Ruhestand wechselt. Bislang leitet die 51-Jährige aus Grußendorf die Veranstaltungsabteilung des Congress-Parks Wolfsburg.

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Ab September die neue Chefin der Stadthalle: Bürgermeister Matthias Nerlich stellte Dagmar Marcks-Lübberink als Nachfolgerin von Wolfgang Stein vor, der in den Ruhestand gehen wird.
 

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Die Neue will an die Erfolge Steins anknüpfen. „Die Gifhorner haben das kulturelle Angebot gut angenommen.“ Das sollte fortgesetzt werden. Beispiel: „Das Theaterangebot ist sehr gut zusammen gestellt.“ Gemeinsam mit dem Team wolle sie dann neue Ideen formen, um das Haus weiter zu entwickeln. Darüber hinaus bringt sie auch schon eigene Ideen mit.

So will Marcks-Lübberink mehr Comedy nach Gifhorn holen. „Das wird vom jüngeren Publikum gewünscht.“ Für einen Dieter Nuhr sei die Stadthalle wohl zu klein, aber Jochen Malmsheimer oder Chris Tall wären denkbare Beispiele. Darüber hinaus will Marcks-Lübberink mehr Kongresse von Firmen oder Institutionen in die Stadthalle holen, um auch dieses Geschäftsfeld auszubauen.

Marcks-Lübberink ist im Großraum Hamburg groß geworden, hat zunächst Verlagskauffrau gelernt, in Stuttgart Wirtschaftsingenieurwesen studiert, bei mehreren Radiosendern gearbeitet. Der Liebe wegen zog sie nach Braunschweig und arbeitete dort bei der Stadthalle. Seit 20 Jahren lebt sie in Grußendorf. Sie hat zwei Kinder.

„Wir haben gute Erfahrungen gemacht mit Leuten aus der Region“, sagte Bürgermeister und Stadthallen-Aufsichtsratschef Matthias Nerlich. Doch das sei es nicht allein gewesen, warum sich Marcks-Lübberink in der Endrunde gegen zwei Mitbewerberinnen durchgesetzt habe. Insgesamt habe es 50 Bewerbungen um den Posten gegeben. Nerlich: „Wir hatten ein breites Spektrum, aus dem wir auswählen konnten.“

Von Dirk Reitmeister

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