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Seniorenbetreuung: „Da ist Müden Vorreiter“

Müden Seniorenbetreuung: „Da ist Müden Vorreiter“

Müden. Thema war die Auswirkung des demografischen Wandels und dabei ging es um Angebote sowohl für Senioren als auch für die Jüngsten der Gesellschaft - die Krippenkinder: Ulf Thiele, Generalsekretär der CDU Niedersachsen und die CDU-Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann besuchten gestern die Seniorenwohnanlage im Müdener Holzenhof und die Krippe, die zurzeit an der Grundschule entsteht.

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Besichtigung des Holzenhofes und des Krippenneubaus in Müden: Kathrin Rösel (v.r.) erläuterte Ingrid Pahlmann und Ulf Thiele die Ausbaupläne.

Quelle: Michael Uhmeyer Photowerk (mpu)

„Wir brauchen Seniorenbetreuung vor Ort, da ist Müden Vorreiter“, lobte Pahlmann den Holzenhof. Mit der umgebenden Infrastruktur können Senioren „selbstbestimmt am Dorfleben teilnehmen“, so Thiele. Kathrin Rösel vom Haupt- und Schulamt der Samtgemeinde Meinersen berichtete, dass elf Kinder bis zur Fertigstellung der Müdener Krippe im November vorerst in einer leer stehenden Wohnung der Seniorenwohnanlage betreut werden. Auf diese generationsübergreifende Lösung „freuen sich die Senioren schon“, so Samtgemeindebürgermeister Heinrich Wrede. „Wir haben schon Angst, dass diese Gruppe anschließend gar nicht mehr aus dem Holzenhof heraus will.“

Während der Besichtigung der Krippenbaustelle sprach Thiele vom „Bildungshaus als Modellprojekt des Landes“. Dabei kooperierten Kitas und Grundschulen. Das sei vom „Grundsatz her klug“, so der Generalsekretär, der zugleich das „extrem hohe Angebot an Tagesmüttern“ in der Samtgemeinde Meinersen lobte. Er sprach sich für ein flächendeckendes Betreuungsangebot aus, damit Mütter „schnell wieder in den Beruf zurück kehren können“. Rösel betonte, dass Müden als erste Krippe eine integrative Gruppe anbiete. Wrede verriet letztlich Pläne, von denen die Politik noch gar nichts weiß: „Wir überlegen, auch in Hillerse eine Krippe zu bauen.“

hik

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