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Seit einer Woche Blut auf Bahnsteig

Gifhorn Seit einer Woche Blut auf Bahnsteig

Kritik an der Sauberkeit der Bahnhöfe in Gifhorn ist nicht neu - doch diesmal geht es am Bahnhof Gifhorn (Süd) um eine blutige Angelegenheit, die Spuren hinterlassen hat.

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Hygienemängel am Bahnhof Gifhorn: Die Bahn will jetzt die Blutspuren nach einem Unfall entfernen - nach mehr als einer Woche.

Quelle: Photowerk (cc)

Pendler und Ersthelfer Patrick Jander bemängelt, dass Spuren eines Unfalls seit einer Woche nicht beseitigt worden sind.

Am Dienstag, 9. Juni, sei einem Mann eine Vene am Bein geplatzt. Bevor die Blutung mit Verbänden gestoppt werden konnte, sei eine Menge Blut auf Sitzbank und Bahnsteig geraten. Er habe daraufhin beim Bahnhofsmanagement in Braunschweig angerufen. „Man hatte mir zugesichert, dass eine Reinigung umgehend stattfindet.“

Doch als der 43-jährige Gifhorner aus Hannover zurückkehrte, sei noch nichts passiert. So habe er noch an jenem Abend und auch am Mittwochmorgen vor Ort und telefonisch darauf aufmerksam gemacht. Auch am Montag dieser Woche habe er erneut angerufen - bis dahin war nichts passiert. „Aus hygienischen Gründen halte ich das Verhalten der Mitarbeiter der DB für unzumutbar! Innerhalb einer Woche sollte es ganz einfach machbar sein, eine unter anderem blutverschmierte Sitzbank zu reinigen.“

„Die Verunreinigung muss umgehend beseitigt werden“, sagte Bahnsprecher Egbert Meyer-Lovis auf AZ-Anfrage. Er bedauere, dass noch nichts geschehen sei, obwohl die von Jander angerufenen Kollegen den Auftrag sofort weiter gegeben hätten. „Wir haben jetzt nochmals das Problem aufgenommen und alle Beteiligten sensibilisiert.“

rtm

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