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Gifhorn Stadt Sechs Bands rockten vor 600 Besuchern
Gifhorn Gifhorn Stadt Sechs Bands rockten vor 600 Besuchern
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23:00 09.03.2014
Zieht euch warm an: Sechs Bands, hier die Formation 4Life, heizten in der Stadthalle den 600 Besuchern ordentlich ein. Quelle: Michael Uhmeyer (2)
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Während die eine Band spielte, baute die nächste auf der gegenüberliegenden Bühne auf. So gingen die Auftritte fließend ineinander über, zwischendurch gab‘s kurze Pausen. Vor allem Hits aus den 60-er-Jahren wurden gespielt, später am Abend gaben 4Live und Pretty in Pink auch Songs aus den 70-er- und 80-er-Jahren zum Besten.

Hinter den Bühnen wurden Bilder aus früheren Zeiten der Bands gezeigt. Von Moderator Heinrich Wulfes gab‘s weitere Infos über die Bands - zum Beispiel über das New Searching Team, das seit Mitte der 60-er-Jahre in derselben Besetzung auf der Bühne stehe oder Wilfried Schulz von Fats and the Shades, der ein wahrer „Multi-Instrumentalist“ sei.

Den Musikern merkte man ihre langjährige Bühnenerfahrung an - sie verstanden es, das Publikum mitzureißen. „Wir spielen Rock aus der guten alten Zeit, Musik die ins Ohr und in den Kopf geht“, so Manfred Schlinker von der Band 4Live. Als das Konzept des Beatfestivals vor drei Jahren ins Leben gerufen wurde, sei es ein Wagnis gewesen. „Es ist schön, dass das jetzt so gut angenommen wird.“

„Es ist wie ein Klassentreffen“, freute sich Wolfgang Stein, Geschäftsführer der Stadthalle. 600 Besucher, das sind weniger als in den Vorjahren, trotzdem war Stein zufrieden. „Man trifft Leute und die Zuschauer wie auch die Musiker haben viel Spaß an der Sache.“

co

Bewährtes Konzept: Während auf der einen Bühne noch gespielt wurde – hier das New Searching Team – bereitete sich auf der gegenüberliegenden Seite der Halle die nächste Band auf den Auftritt vor.

„Wir sind auf Empfehlung von Freunden dabei, die waren das letzte Mal hier und sehr begeistert“, so Gisela Gaßmann und Annette Fechner. Zu ihrer Gruppe gehörte auch Dieter Meyer aus Gifhorn, der das Beatfestival an seinem 59. Geburtstag besuchte.

„Der erste Eindruck ist fantastisch. Man hört hier gute alte Musik, mal was anderes als immer dieselben Sachen im Radio“, so Norbert Bartsch, der zum dritten Mal beim Beatfestival dabei war.

„Man trifft hier viele Leute, die man schon lange nicht mehr gesehen hat“, so Kerstin Bierwagen und Heiko Trautmann aus Gifhorn.

Mit Mareike Wolter (23), Emma Reunig (22) und Tessa Reinert (22) gehörten auch jüngere Besucher zum Publikum. „Das Konzept ist super, es werden viele alte Hits gespielt“, so Wolter.

„Es ist schön, dass hier viele bekannte Oldies gespielt werden. Und wenn die eine Band aufhört zu spielen, dreht man sich einfach zur anderen Bühne um“, lobte Monika Saleik das Konzept.

co

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