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Schulen lernen voneinander beim Blick über den Zaun

Adenbüttel Schulen lernen voneinander beim Blick über den Zaun

Adenbüttel. Schüler je nach ihren Stärken individuell fördern - das genießt an der Grundschule in Adenbüttel einen hohen Stellenwert. 14 Lehrer aus Schulen im Arbeitskreis „Blick über den Zaun“ besuchten an drei Tagen die Schule und machten sich selbst ein Bild davon.

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Sicherer Auftritt: Schüler der Grundschule Adenbüttel erklären Lehrern das System von Schüler- und Klassenrat.

Quelle: Photowerk (co)

„Individualisierung bedeutet, dass jedes Kind bestmögliche Leistungen erreichen soll, aber auf seinem Niveau und mit Freude. Kein Kind soll verloren gehen“, sagte Lehrerin Kathinka Isbruch-Thiel bei der Begrüßung der Gäste am Donnerstagabend. Die Schüler sangen Lieder und präsentierten den Erwachsenen die Arbeit von Schüler- und Klassenrat - und überzeugten mit ihrem sicheren Auftritt. Leiter Thomas Gottschlich sprach über die Entwicklung der Schule seit dem letzten Besuch des Arbeitskreises im Jahr 2010.

Gestern begleiteten die Gastlehrer sogenannte „Schattenkinder“ in den Unterricht. „Sie fühlen sich in die Kinder ein und prüfen, ob sie sich individuell unterstützt und gefördert fühlen“, so Isbruch-Thiel. Nach dieser Beobachtung gaben sie den Lehrern der Adenbütteler Grundschule in mehreren Gesprächsrunden ein Feedback. Außerdem gehörte ein Besuch im Schulbauernhof zum Programm.

Im 1989 gegründeten Arbeitskreis Blick über den Zaun sind mittlerweile 120 Schulen dabei. Sie lernen bei gegenseitigen Besuchen voneinander und tauschen Erfahrungen aus. „Die Schulen in diesem Verbund besuchen sich gegenseitig als kritische Freunde“, so Isbruch-Thiel.

co

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