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Schon mehr als 1400 Arbeitsstunden geleistet

Wagenhoff Schon mehr als 1400 Arbeitsstunden geleistet

Wagenhoff. Mehr als 1400 freiwillige Arbeitsstunden konnte der Wagenhoffer Sportverein bereits bis Juni verbuchen. Jeden Samstag kamen hierzu aktive und passive Mitglieder des Sportvereins auf die Baustelle, um kräftig mit anzupacken, um das neue Vereinsheim hochzuziehen.

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Und samstags auf den Bau: Die Wagenhoffer haben an ihrem neuen Sportheim bereits mehr als 1400 Arbeitsstunden in Eigenleistung erbracht.

Quelle: Nina Feith

„Am Anfang war die Bereitschaft noch höher. Momentan stagniert die anfängliche Euphorie unserer Helfer. Zudem hat uns der lange Winter in unserem Zeitplan zurück geworfen. Dennoch sind wir guter Dinge, dass wir im Frühjahr das neue Gebäude mit einem Tag der offenen Tür eröffnen können“, blickt Vizevorsitzender Udo Bödecker in die Zukunft.

Die Arbeiten am Gebäude befinden sich zurzeit mitten im Innenausbau und stehen kurz vor dem Estrich, bevor die Fliesenarbeiten beginnen können. Deshalb würde sich der Vorstand freuen, wenn einige Mitglieder wieder Arbeitskleidung anlegen und kräftig mit anpacken.

Drei Kabinen, ein Schulungsraum, diverse Abstellräume und Energieraum erwarten die Wagenhoffer Sportler in Zukunft - und das Ganze behindertengerecht gebaut. „Das war im alten Gebäude einfach nicht gegeben, und der Umbau wäre fast so teuer geworden wie ein Neubau. Außerdem hätten wir keine Eigenleistung einbringen können, da wir schneller hätten fertig werden müssen, um den Spielbetrieb zu gewährleisten“, erklärt Bödecker.

Wenn das neue Sportheim fertig ist, weicht das alte Gebäude neuen PKW und Fahrradparkplätzen. „Vielleicht dient das neue Gebäude ja als Motivation für den aktiven Sport, um eine Klasse höher zu kommen“, so Bödecker.

nin

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