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Schnelle Hilfe für den Katastrophenfall

Landkreis Gifhorn Schnelle Hilfe für den Katastrophenfall

Landkreis Gifhorn. Busunfall, Amoklauf, Feuer im Altenheim: Szenarien, für die Rettungskräfte gerüstet sein müssen. Damit Kreisbereitschaft und Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK noch besser helfen können, hat der Landkreis zwei aufblasbare Zelte und einen Crafter gekauft.

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Aufblasbare Zelte: Der Landkreis zahlt für das Equipment, damit die DRK-Kreisbereitschaft um Björn Knigge (hinten links) und die Schnelleinsatzgruppe noch besser für Katastrophen gerüstet sind.

Quelle: Christina Rudert

Björn Knigge (Kreisbereitschaftsleiter) und Horst Kraemer (SEG) hatten am Sonnabend auf dem Schützenplatz einen so genannten Behandlungsplatz 25 aufbauen lassen. „Pro Stunde können hier 25 Schwerverletzte versorgt werden“, erklärte Sandro Pietrantoni, DRK-Kreisverbandsvorstand.

„Innerhalb einer halben Stunde ist dieser Behandlungsplatz einsatzbereit“, sagte Knigge. Nicht zuletzt wegen der neuen Zelte: „Für ein Stangenzelt brauchen vier Leute 20 Minuten. Ein aufblasbares Zelt stellen zwei Leute in fünf Minuten auf“, verwies Kraemer auf den Vorteil. Kreisrätin Evelin Wissmann betonte, dass der Landkreis auch in Zukunft seinen Teil dazu beitragen wolle, die Ausstattung der oft ehrenamtlichen Rettungskräfte zu verbessern.

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