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Schlosssee: Lage entspannt sich

Gifhorn Schlosssee: Lage entspannt sich

Was ist mit dem Schlosssee los? Freitag begann das große Rätselraten, warum der Sauerstoffgehalt des Gewässers derartig gekippt war (AZ berichtete), dass nur dank eines Feuerwehreinsatzes Schlimmeres verhindert werden konnte.

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Einsatz am Schlosssee: Die Feuerwehr sorgte dafür, dass nun der Sauerstoffgehalt des Gewässers wieder nach oben geht.

Quelle: Photowerk (sp)

Ein Mitarbeiter des Landkreises hatte am Donnerstag einige tote Fische auf dem Schlosssee treiben sehen und Alarm geschlagen. Die Freiwillige Feuerwehr Gifhorn rückte an und sorgte mit Schläuchen für die Belüftung des Wassers. Landrat Dr. Andreas Ebel machte sich noch abends vor Ort ein Bild von der Lage und lobte gestern den zügigen Einsatz der Feuerwehr. „Dafür bin ich sehr dankbar.“

Der Einsatz scheint sich sehr gelohnt zu haben. Wurden abends nur noch 0,29 Milligramm Sauerstoff pro Liter gemessen - ausreichend sind rund 3,0 - so waren es gestern Morgen schon 2,2 Milligramm. Zusätzlich sei ein Oberflächenbelüfter im Einsatz.

Warum das Gewässer zu kippen drohte, sei unklar, so Ebel. Der Landkreis werde das eingehend untersuchen und dann Maßnahmen ergreifen.

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