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Schlosssee: Hunderte Besucher beim Osterfeuer

MTV Gifhorn Schlosssee: Hunderte Besucher beim Osterfeuer

Hunderte feierten am Wochenende trotz herbstlicher Temperaturen im ganzen Landkreis Gifhorn im Schein der Osterfeuer. Das größte Ereignis fand wie bereits in den Vorjahren - ausgerichtet von der Fußballabteilung des MTV - auf dem Haferberg am Schlosssee statt. Getränke- und Grillstände sowie ein Kinderkarussell waren aufgebaut worden.

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Osterfeuer am Gifhorner Schlosssee: Das Familien-Event wurde erneut von der Fußballabteilung des MTV Gifhorn organisiert.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. „Wir richten die Veranstaltung inzwischen zum dritten Mal aus - es ist ein Fest für die ganze Familie“, sagt MTV-Fußballspartenchef Klaus Schlifski. Für die Gesamtorganisation zeigte wiederum MTV-Vereinswirt Olaf Thornagel, Chef des Flutmulden-Restaurants, verantwortlich. Er hatte bereits am Nachmittag alle Hände voll zu tun, denn am Kinderfeuer konnten die kleinen Gäste gratis Stockbrot backen. Den Teig, den Thornagel vorbereitet hatte, reichte für zahlreiche Portionen.

Die Temperaturen waren eher herbstlich – Hunderte von Osterfeuern brannten am vergangenen Wochenende trotzdem im gesamten Kreisgebiet. Tausende von kleinen und großen Besuchern waren mit von der Partie und hatten bei den Veranstaltungen – zumeist organisiert von örtlichen Vereinen und den Feuerwehren – jede Menge Spaß.

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„Ohne Ehrenamtliche wäre diese Großveranstaltung nicht zu bewältigen“, erklärte Schlifski. Olaf Heuer vom MTV-Förderkreis und ein engagiertes Helferteam packten an den Buden und beim Auf- und Abbau kräftig mit an. Gebrannnte Mandeln und Crêpes sowie Pizza und Leckereien vom Grill gehörten zum kulinarischen Angebot.

Das Anzünden des Osterfeuerbergs - angeliefert wurde am Donnerstag und am Samstag - übernahm Gifhorns Feuerwehr, die auch für den Brandschutz auf dem Gelände verantwortlich war.

Für die Ordnung auf dem Haferberg-Festplatz sorgte ein Peiner Sicherheitsdienst. „Ein Mitarbeiter war auch in der Nacht zum Samstag im Einsatz“, sagt Schlifski. Und dieses aus gutem Grund: 2016 hatten Unbekannte Gifhorns Osterfeuer nämlich vorzeitig in Brand gesetzt.

ust

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