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Schlossmarkt im Advent bleibt ein Publikumsmagnet

Gifhorner lieben die nette Atmosphäre Schlossmarkt im Advent bleibt ein Publikumsmagnet

Wenn die Dämmerung kommt, wird es auf dem Schlossmarkt zum Advent noch mal so schön. Das wissen auch die Besucher: Am späten Nachmittag füllte sich der Schlosshof an beiden Tagen zusehends, im Rittersaal wurde es eng. Und im Schlosshof wärmten Kakao und Glühwein bei winterlichen Temperaturen. „Optimales Wetter für einen Adventsmarkt“, so Patricia Voss.

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Die Atmosphäre macht‘s: Der beleuchtete Schlosshof lockte zahlreiche Besucher zum Schlossmarkt im Advent.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Das Angebot, erstmals am Samstag bis 21 Uhr zu öffnen, wurde vorwiegend von Musikbegeisterten genutzt. „Das muss sich noch mehr rumsprechen“, kündigte Nina Siebert von der AZ-Aktion Helfen vor Ort an. Im Stundentakt wechselte die Musik, die MoonMakers, Jugendband der Kreismusikschule, mussten mehrere Zugaben spielen.

Stimmungsvoll, kulturell vielseitig, und ein echter Magnet zu Beginn des  Advents: Der Schlossmarkt zugunsten der AZ-Aktion Helfen vor Ort lockte  Besucher weit über die Region hinaus nach Gifhorn.

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„Die Atmosphäre ist einfach nett hier“, stellte Stammgast Susanne Schneider fest. Nur die Lichterkette am Baum im Vorhof, „die ist viel zu grell“. Das fand ihr Mann Rainer Schneider nun gar nicht. „Geschmäcker sind eben verschieden.“ Für Jutta Blechinger war es der erste Besuch, sie genoss das Gesamtpaket: „Hier ist mehr Ruhe als bei anderen Märkten, Musik im Hintergrund - das ist wirklich schön.“ Ihre Beobachtung: „Hier laufen kaum Menschen mit Handys vor der Nase rum.“

Brathähnchen und Blumenkohl waren ziemlich schnell ausverkauft. Karotten und Stockfisch hingegen gab es noch als alternative Weihnachtsbaumdeko: Karin Guillaume verkaufte ihr selbst gehäkeltes Gemüse beim Schlossmarkt zum Advent im Koffermarkt.

An 54 Ständen gab es ein Feuerwerk der Kreativität. Am Stand der Schülerfirma Hankensbüttel in der Kemenate bot die Neuntklässlerin Elisabeth Fetai Lampenschirme mit Filzketten, kuriose Filzmonster und lustige Filztierchen an. „Wir arbeiten das ganze Jahr, und wer Lust hat, macht in den Pausen mit.“

Nebenan boten Charlotte Dreschke von der Kreiskunstschule und ihr Team Kerzentauchen an, Eltern durften zugucken. „Wenn die Eltern irgendwann anfangen zu drängeln, weil die Kinder gar nicht weg wollen, dann weiß ich, dass wir alles richtig gemacht haben“, lachte Charlotte Dreschke.

Im Hof stand Birgit Wesemeyer mit Schmuck und Deko aus Holz. „Alles mit der Kreissäge macht mein Mann, den Rest mache ich, bis hin zum Schleifen mit 400er Papier.“ Gegen die Kälte war sie gewappnet: „Als Aussteller weiß man, dass man Polarkleidung braucht, vor allem Schuhe.“

Gut geplündert war das Tortenbuffet der Gifhorner und Meinerser Landfrauen, und das Mühlenbrot, das Christina Roth für die AZ-Aktion Helfen vor Ort verkaufte, fand ebenso wie die ebenfalls für die AZ-Aktion verkauften Mistelzweige reißenden Absatz.

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