Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -2 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Schlossgraben kippt um

Schlossgraben kippt um

Ungewöhnlicher Einsatz für die die Gifhorner Ortswehr: Weil die Fische im Schlossgraben aufgrund von Sauerstoffmangel zu ersticken drohten, rückte am Donnerstag gegen 17.30 Uhr die Wehr an und belüftete das Gewässer, indem es durch Löschschläuche Wasser hinein spritzte.

Voriger Artikel
Stadtmarketing-GmbH soll Gifhorn stärken
Nächster Artikel
Überfall auf Aldi-Markt: Räuber bedroht Kassiererin mit Waffe

Ungewöhnlicher Einsatz: Die Ortswehr Gifhorn belüftete am Donnerstagabend den Schlossgraben, weil das Gewässer drohte umzukippen.

Quelle: Photowerk (sp)

Gifhorn. Am Nachmittag hatten Mitarbeiter der Verwaltung bemerkt, dass einige tote Fische an der Oberfläche schwammen und viele andere nach „Luft“ schnappten: „Wir haben darauf hin bei der Leitstelle angerufen und die hat die Feuerwehr alarmiert“, so Klaus-Dieter Siebert, Hausmeister beim Landkreis.

„Das hier ist nur eine Erstmaßnahme“, erklärte Uwe Michels, Brandmeister vom Dienst. Der Belüftung durch Schläuche sollte der Einsatz von mobilen, schwimmenden Belüftern folgen, die über den Aller-Ohre-Verband vom Klärwerk in Kakerbeck geholt werden sollten, was bis Redaktionsschluss noch nicht geschehen war.

Vor Ort waren am Donnerstagabend auch Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes des Kreises, die eine Ursachenforschung für den offensichtlichen Sauerstoffmangel im Schlossgraben für den Freitag ankündigten.

jr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Apfelsinenball in der Gifhorner Stadthalle

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Die FIFA hat die Mammut-WM mit 48 Mannschaften beschlossen. Was halten Sie davon?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr