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Schloss: Der Rosengarten soll neu aufblühen

Gifhorn Schloss: Der Rosengarten soll neu aufblühen

Gifhorn. Das Gifhorner Schloss soll einen neuen Anziehungspunkt bekommen. Zusammen mit dem Museums- und Heimatverein und der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg will der Landkreis den Rosengarten an der Nordostseite neu herrichten - auf Anregung von Landrat Dr. Andreas Ebel nach Wünschen aus der Öffentlichkeit.

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Freuen sich auf den neuen Rosengarten am Schloss: Sparkassen-Vorstand Gerhard Döpkens, Landrat Dr. Andreas Ebel und Bau-Fachmann Holger Schulz (v.l.).

Quelle: Dirk Reitmeister

Gifhorn. Erste Rodungs- und Baumfällarbeiten haben bereits vor der Burt- und Setzzeit stattgefunden.

Kernstück des Projektes ist der Rosengarten an sich, eine bis dato zugewucherte Fläche zwischen Museum und Schlossrestaurant. Dort soll auch eine Aussichtsrampe mit Blick zum Schlosssee entstehen. Dieser Abschnitt soll möglichst noch dieses Jahr gestaltet werden. Ein zweiter Bauabschnitt dreht sich um einen Weg mit Rampe in Richtung Rosengarten, ein dritter mit einer Grünfläche rund um die Schlosskapelle. Idealvorstellung wäre laut Ebel und Holger Schulz vom Baufachbereich, alle drei Abschnitte bis 2018 zu vollenden. Doch es gibt noch Beratungsbedarf: „Wir wissen noch nicht, ob wir es umsetzen können.“ Auch die 110.000 Euro Kosten seien eine vorsichtige erste Schätzung.

Fest steht nur, dass der erste Bauabschnitt, der Rosengarten, gestaltet wird. Die Regie übernehmen wird der Museums- und Heimatverein, beauftragt wurde bereits ein Landschaftsbauer aus der Sassenburg. Einen Großteil der rund 40.000 Euro Investitionskosten übernimmt die Sparkasse. „Es ist eine gute Idee, aus der Fläche wieder einen Rosengarten zu machen und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, sagt Vorstand Gerhard Döpkens.

Veranstaltungen und Empfänge könnten auf dem neu entstehenden Außengelände stattfinden, sagt Schulz. Eine Nutzung wie bei einem Schlosspark solle man sich dort nicht vorstellen. „Es ist schwer, dieses Areal komplett öffentlich zu machen.“

rtm

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