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Gifhorn Stadt Schäden in Pausenhalle werden untersucht
Gifhorn Gifhorn Stadt Schäden in Pausenhalle werden untersucht
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00:16 24.08.2013
Katastrophale Zustände: Durch die starken Regenfälle stürzten Teile der Deckenverkleidung in die alte Aula der früheren Sassenburg-Schule. Quelle: Peter Chavier
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In der alten Aula der früheren Sassenburg-Schule, die derzeit als Pausenhalle für die 7. und 8. Klassen der IGS Sassenburg genutzt wird, sieht es aus, als ob eine Bombe eingeschlagen wäre. Durch die starken Regenfälle vom Montagabend wurde die Halle stark in Mitleidenschaft gezogen (AZ berichtete).

Zahlreiche Platten der Deckenverkleidung hatten sich gelöst und waren auf dem Fußboden zersplittert. Von der Decke tropfte es ohne Unterlass, so dass die aufgestellten Auffangbehälter kaum ausreichten. Der Hausmeister der Schule hatte den Bereich, in dem sonst gekickert oder Pool-Billard gespielt wird, mit rot-weißem Trassierband abgesperrt. Täglich müssen hier 300 Schülerinnen und Schüler, die derzeit in dem Gebäude unterrichtet werden, vorbei. Nicht anders ergeht es den Lehrkräften, die im hinteren Teil des Traktes ihr Lehrerzimmer haben.

„Das ganze Dach scheint undicht zu sein“, befürchtet Lehrerin Ina Jünemann. Schon in der vergangene Woche habe es während eines Elternabends, der dort stattfand, angefangen zu tropfen. Es sei auch dem Landkreis als Schulträger bekannt gewesen, dass das Dach undicht sei. Das streitet auch Kreisrätin Evelin Wißmann, die zudem Chefin der Schulsanierungs GmbH ist, nicht ab. Die Ursachen lägen „an der katastrophalen Bauweise des Daches“.

Die alte Grundschule werde von der IGS nur bis zur Fertigstellung des Neubaus genutzt und , so sei der derzeitige Sachstand, dann abgerissen. Ein Techniker der Schulsanierungs GmbH sei inzwischen vor Ort gewesen, um den Schaden aufzunehmen. „Sobald die genaue Schadenslage und der Schadensumfang geklärt sind, wird die Reparatur beauftragt“, verspricht die Kreisrätin.

cha

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