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Sanierung der Leitungen steht an

Gifhorn Sanierung der Leitungen steht an

Gifhorn. Vor einem Jahr taten sich immer wieder tiefe Löcher am Fahrbahnrand der Wolfsburger Straße in Gifhorn auf. Jetzt geht der Fachbereich Tiefbau der Stadt das Übel an der Wurzel an. Vom 27. Juni bis 30. Juli sind Bauarbeiten dort geplant - die den Verkehr aber dank eines speziellen Verfahrens möglichst wenig stören sollen.

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Absackungen häufen sich: Nun reagiert die Stadt und saniert die Leitungen der Wolfsburger Straße.

Quelle: Cagla Canidar

Undichtigkeiten der in die Jahre gekommenen Anschlussleitungen für die Straßenabläufe hatten zu Hohlräumen unter der Fahrbahn geführt. Deswegen kam es immer wieder zu erheblichen Absackungen. Mit einer Kamera sei die Stadt den Schäden auf die Spur gekommen, sagt Bürgermeister Matthias Nerlich. Die Fahrbahnschäden sind behoben worden (AZ berichtete), jetzt hat die Stadt die Sanierung der Leitungen ausgeschrieben, um die Ursache - auch für mögliche weitere Schäden - abzustellen.

Dabei setzt die Stadt auf ein „grabenloses Rohrsanierungsverfahren“, sagt Nerlich. Ein mit Kunstharz getränkter und glasfaserverstärkter Kunststoffschlauch werde in die alten Rohre geschoben und dann entweder mit Wärme oder UV-Licht gehärtet. So entstehe ein „Rohr im Rohr“. „Im Unterschied zur offenen Bauweise müssen bei geschlossenen Maßnahmen keine Straßen- oder Gehwege aufgebrochen werden.“

Deshalb werde es auf der Wolfsburger Straße nur punktuell Absperrungen jeweiliger Arbeitsbereiche der Bauspezialisten geben, die nur zu geringen Behinderungen des Verkehrs führen sollen. Außerdem finden die Arbeiten in den verkehrsärmeren Sommerferien statt.

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