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SPD: Gerald Witt ist Landratskandidat

Gifhorn SPD: Gerald Witt ist Landratskandidat

Einen ausgewiesenen Verwaltungsfachmann schickt die SPD in das Rennen um den Posten des Gifhorner Landrats: Gerald Witt, Chef der Agentur für Arbeit in Helmstedt, wird sich im Mai 2014 für die Sozialdemokraten zur Wahl als Nachfolger von Marion Lau stellen, deren Amtszeit am 31. Oktober 2014 endet.

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Landratskandidat: Gerald Witt geht im Mai für die SPD ins Rennen.

Quelle: Photowerk (mpu)

„Ich möchte mich mit der Frage des demografischen Wandels beschäftigen und die Energiewende aktiv begleiten“, sagt der 54-Jährige. Darüber hinaus soll die Wirtschaftsförderung Chefsache bleiben. Wichtig seien ihm auch Kinderbetreuung, Schule und Infrastruktur.

Der Hildesheimer verweist nicht nur auf verwaltungsfachliche Erfahrungen, die er als Landkreis-Manager einbringen könne. Er habe als SPD-Kreistagsabgeordneter in seiner Heimat sowie aus leitender Funktion bei Verdi und der Tätigkeit in Personalvertretungen politische Erfahrungen gesammelt. Als Landrat zu kandidieren sei eine besonders reizvolle Aufgabe: „Die kommunale Selbstbestimmung ist der Grundpfeiler unseres Sozialwesens.“ Der Mann, der eine für Gifhorn, Wolfsburg und Helmstedt zuständige Einrichtung leitet, „steht hier, den Landkreis weiter zu entwickeln und nicht abzuwickeln“ - und erteilt damit möglichen Fusionen eine Absage.

Seit einem Jahr suche man nach einem Kandidaten, sagten Lau, Unterbezirksvorsitzender Detlef Tanke und Fraktionschef Rolf Schliephacke gestern bei der Vorstellung. Tanke: „Wir hatten einige Kandidaten im Blick. Wir halten Gerald Witt aber für den besten, den wir finden konnten.“

Im Falle einer Wahl von Hildesheim nach Gifhorn umzuziehen: Davon konnte Witt seine Frau Eva-Maria offenbar schon mit einem Bummel durch die City und über das Altstadtfest gewinnen. Nun muss er noch die SPD-Delegierten im Januar und Februar und letztlich die Wähler am 25. Mai überzeugen.

rtm

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