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Gifhorn Stadt Hubertus Heil spricht mit der SPD
Gifhorn Gifhorn Stadt Hubertus Heil spricht mit der SPD
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16:01 02.06.2018
Im Gespräch mit den Genossen: Der Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil will auch künftig die Kontakte im Wahlkreis pflegen. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

Als seine „großen Baustellen“ nannte er das Recht auf befristete Teilzeit, eine langfristige Perspektive für Langzeitarbeitslose, Qualifizierung in den Betrieben für den digitalen Wandel und das Bundesteilhabegesetz.

Den Gifhornern war das Thema soziale Berufe wichtig. Eine duale Ausbildung für Erzieherinnen schlug Thomas Goltermann vor, Joachim Dürheide sprach von „Schulgeldbefreiung für alle sozialen Berufe“, Stefanie Fahlbusch-Graber stellte fest, dass nicht nur die Bezahlung, sondern auch die Rahmenbedingungen passen müssen.

Arbeitgeberverband für Pflegeberufe

Heil berichtete, dass er mit Gesundheitsminister Jens Spahn und Familienministerin Franziska Giffey daran arbeite, für Pflegeberufe einen Arbeitgeberverband zu installieren und Tarife zu erreichen.

Als Gunther Wachholz darauf hinwies, dass für Betriebsrenten seit 2003 doppelt Krankenversicherung zu zahlen ist, verwies Heil auf Spahn: „Das ist sein Thema. Er braucht aber etwas Hilfe, um sich zu bewegen.“

Mehr tun für die Sprachförderung

Jürgen Beckmann sprach die Sprachförderung an: „Es fehlt an Menschen, Geld und politischem Engagement.“ Man dürfe nicht vergessen, dass die Flüchtlinge ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor seien. Da das Kooperationsverbot gerade verschwinde, habe der Bund künftig Möglichkeiten, Schule mit zu finanzieren, antwortete Heil. „Das kommt dann allen Kindern zugute.“

Von Christina Rudert

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