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SEK-Einsatz am Morgen: Vier Häuser durchsucht

Gifhorn/Triangel SEK-Einsatz am Morgen: Vier Häuser durchsucht

Gifhorn/Triangel. Polizei-Großeinsatz am Donnerstag: Unterstützt durch ein SEK durchsuchten Beamte vier Häuser in Gifhorn und Triangel. Drei Männer stehen in Verdacht, gegen das Vereins- und Waffengesetz verstoßen zu haben. Beschlagnahmt wurden Schreckschusswaffen und Schlagringe.

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Großeinsatz der Polizei: Unterstützt vom SEK durchsuchten Beamte vier Häuser in Gifhorn und Triangel und beschlagnahmten Schreckschusswaffen und Schlagringe.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung nannten Erste Staatsanwältin Christina Pannek (Hildesheim) und Gifhorns Polizeisprecherin Sabine Adam gestern Nachmittag Details des Einsatzes.

Die Durchsuchungen in einem Haus in Triangel und in Häusern und Wohnungen in Gifhorn seien im Zeitraum von vier Uhr bis 9.40 Uhr erfolgt. Bei dem Einsatz in der Sassenburg seien Gifhorner Ermittler durch ein Spezialeinsatzkommado (SEK) aus Hannover, unterstützt worden. Auch Bereitschaftspolizisten aus Braunschweig waren beteiligt.

Die Durchsuchungsaktion der Polizei sei auf Grund von Beschlüssen des Amtsgerichts Hildesheim in den vier Objekten in Triangel und Gifhorn erfolgt, so Adam und Pannek.

Drei Beschuldigte - sie sind laut Polizei und Staatsanwaltschaft 24, 25 und 28 Jahre alt - seien verdächtig, gegen das Waffen- und das Vereinsgesetz verstoßen zu haben.

Bei den zeitgleichen Durchsuchungen hätte die Polizei diverse Beweismittel und auch verbotene Gegenstände sichergestellt.

So seien bei den Durchsuchungen beispielsweise die Fahne einer der verbotenen PKK nahestehenden Organisation sichergestellt worden. Die eingesetzten Beamten beschlagnahmten weiterhin Schreckschusswaffen, Schlagringe, Computer sowie Handys.

„Die Ermittlungen dauern an“, erklärte gestern die Hildesheimer Staatsanwältin.

ust

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