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Rundgang über den Gifhorner Friedhof

Gifhorn Rundgang über den Gifhorner Friedhof

Gifhorn. Der Gifhorner St.-Nicolai-Friedhof ist 8,5 Hektar groß und hat etwa 11.000 Grabstellen. Diese und viele andere interessante Informationen erhielten gestern die 25 Teilnehmer an der Friedhofsbegehung.

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Friedhofsbegehung: Karsten Wolpers führte eine Gruppe und informierte sie über die verschiedenen Grabarten auf dem 8,5-Hektar-Areal.

Quelle: Cagla Canidar

Friedhofsleiter Johann Harms und sein Stellvertreter Karsten Wolpers gaben den Besuchern vor dem Rundgang bei einem Kaffeetrinken unter Schatten spendenden Bäumen einen kurzen Überblick über den Friedhof, auf dem Särge und Urnen beigesetzt werden. Wolpers führte die diverse Grabarten auf: Reihengräber und Wahlgräber, die entweder selbst gepflegt werden oder „pflegeleicht“ sind. „Wir sind überall bemüht, etwas Neues auf die Beine zu stellen“, sagte Johann Harms und nannte unter anderem die neuen Weingräber. „Auf dem Friedhof wird nicht mehr anonym beerdigt“, ergänzte Karsten Wolpers.

Harms zählte den Teilnehmern auch die zahlreichen Veränderungen der vergangenen Jahre auf - wie etwa den Umbau des Verwaltungsgebäudes, die Schaffung eines neuen Abschiedsraums oder auch die Einführung diverser Dienstleistungen.

Eine davon müsse schlimmstenfalls aber bald eingestellt werden. Der Friedhof habe nur noch vier Sargträger. Benötigt würden aber sechs. „Wir finden keine neuen“, bedauert Harms. „Wenn sich das nicht ändert, können wir diese Dienstleistung nicht wie bisher anbieten“, sagte er. Dann müssten - wie in anderen Orten - Vereine oder Nachbarn Träger stellen.

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