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„Rumpelstreifen“ sollen schwere Unfälle verhindern

Landkreis investiert 20.000 Euro in Pilotprojekt bei Wesendorf „Rumpelstreifen“ sollen schwere Unfälle verhindern

Sekundenschlaf, Unachtsamkeit oder ein kurzer Blick auf das Smartphone: Immer wieder ereignen sich dadurch schwere Unfälle auf den Straßen im Kreisgebiet. Mit einem Pilotprojekt auf der Kreisstraße 7 bei Wesendorf will der Landkreis gegensteuern. So genannte „Rumpelstreifen“ sollen dabei helfen, Unfälle zu vermeiden und Menschenleben zu retten.

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„Rumpelstreifen“ gegen schwere Unfälle: Der Landkreis hat auf der Kreisstraße 7 ein Pilotprojekt gestartet.

Quelle: Landkreis Gifhorn

Wesendorf. „Die Maßnahme ist in enger Abstimmung mit der Polizeiinspektion Gifhorn erfolgt,“ sagt Landrat Dr. Andreas Ebel, von dem die Initiative für das Pilotprojekt ausgegangen ist.

Durch einen ersten Versuch soll auf der K 7 die Sicherheit entlang der freien Strecke durch die speziellen Fahrbahnrandmarkierungen erhöht werden, ergänzt Fachbereichsleiter Alexander Wollny. Durch „akustische und haptische Signale“ werde der Autofahrer beim Abkommen von der Fahrbahn gewarnt, so Wollny.

Auf der K 7, die von der Polizei in der Unfallstatistik als besonders gefährlich eingestuft worden ist, habe der Landkreis zwei Streckenabschnitte für die Testphase ausgewählt: Ein Steckenabschnitt befindet sich südlich von Wesendorf in Höhe der dortigen Deponie und ist 500 Meter lang. Der zweite Abschnitt befindet sich auf der Kreisstraße 7 nördlich der Kreuzung mit der Kreisstraße 4 und hat eine Länge von rund 1300 Metern. Die akustische Fahrbahnmarkierung wurde am 26. Oktober aufgebracht. Kosten: 20.000 Euro.

Kreis und Polizei werden beide Abschnitte beobachten und auswerten, so Ebel. Mit einem Ergebnis sei in ein bis zwei Jahren zu rechnen, so der Landrat.

ust

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