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Gifhorn Stadt Rührende Geschichte um krankes Hasenkind
Gifhorn Gifhorn Stadt Rührende Geschichte um krankes Hasenkind
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21:00 31.03.2014
Hasen in der Gifhorner Stadthalle: Alle Besucher hatten ihren Spaß bei der gelungenen Aufführung des Kindermusicals „Ich bin stark“ von Rolf Zuckowski. Quelle: Photowerk (mf)
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An den Eingängen erhielten alle Besucher Schokoladenhasen am Stiel und konnten sich so auf die österliche Veranstaltung einstimmen.

Aufgeregt und gespannt saßen die Kinder auf ihren Plätzen und beobachteten die bunt geschmückte Bühne. Da gab es Ostereier, die von der Decke hingen, bunte Blumen und eine Hasenwerkstatt. Dann ging es los. Unzählige Kinder mit plüschigen Osterhasenohren betraten die Bühne. Unter der Leitung von Lena Niederau und den Tanzlehrerinnen Louisa Honig sowie Beyza Kilic zeigten mehr als 30 Kinder eine rührende Geschichte von einem kranken Hasenkind, das traurig über den Tod des Opas keine Ostereier mehr bemalen wollte.

Die Hasengeschwister, Bienen-, Schmetterlings- und Marienkäferfreunde waren allesamt in liebevoll genähte Kostüme gehüllt. Die ganze Hasenfamilie half, das unglückliche Hasenkind aufzumuntern. Die deutschsprachigen Lieder waren einfühlsam, stimmungsvoll und begeisterten das ganze Publikum.

Am Ende gab es regen Beifall für alle, vor allem aber für die Hauptdarstellerin Aimee Hoppe. Bei dem Titelsong „Ich bin stark“ klatschten alle Zuschauer rhythmisch mit. Sogar nach der Vorstellung lag dieses Lied in den Ohren. Viele Kinder hüpften vergnügt mit diesem Lied auf den Lippen zu den Ausgängen. Sascha Kroll, der mit seinem anderthalb Jahre alten Sohn da war, sagte „Wir waren begeistert.“

dl

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