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Rühen: Wasser bedroht Neubaugebiet

Gifhorn Rühen: Wasser bedroht Neubaugebiet

Mehr als 60 Einsätze, vor allem im Gifhorner Stadtgebiet, verzeichnete die Einsatzleitstelle gestern Abend wegen des Starkregens. Im Rühener Neubaugebiet Museleitsche II musste die Feuerwehr Rohbauten sichern - sie drohten abzurutschen.

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Starkregen: In Rühen unterspülte das Wasser die Häuser im Neubaugebiet Museleitsche. Auch die Hauptstraße (r.) stand unter Wasser. Insgesamt verzeichnete die Leitstelle gestern Abend kreisweit mehr als 60 Einsätze.

Quelle: Täger

Laut Michael Gose von der Feuerwehr stand um mehrere Häuser im Neubaugebiet Museleitsche Wasser, dass die Bodenplatten bewegte. Besonders wichtig war, dass Wasser nur langsam abzupumpen, auch um zu sehen, ob etwas unterspült war und um es bei Bedarf wieder mit Sand aufzufüllen.

Gelegt wurde eine 200 Meter lange B-Leitung, um möglichst weitflächig zu entwässern. Gestützt werden musste keines der Häuser. Zwischen dem Neubaugebiet und dem angrenzenden Wagnerring befindet sich eine Brachfläche, auf der etwa 1000 Quadratmeter mit Wasser vollgelaufen waren. Das Wasser drückte ins Baugebiet, wo es abgepumpt werden musste. Festgestellt wurde die Gefährdung laut Gose durch die Feuerwehr, die „proaktiv bekannte gefährdete Stellen abgelaufen war“.

Im Einsatz waren etwa 50 Feuerwehrleute aus Rühen, Brechtorf und Eischott.

Vor allem im Gifhorner Stadtgebiet hatten die Wehren alle Hände voll zu tun. Zwischen 19.30 und 21.30 Uhr gab es Anrufe fast im Minutentakt. Besonders schlimm war das Gebiet um den Fischerweg betroffen.

tgr/ba

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