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Rittersaal: Kreisentwicklungskonzept vorgestellt

Gifhorn Rittersaal: Kreisentwicklungskonzept vorgestellt

Gifhorn. Ein liebens- und lebenswerter Landkreis, konkurrenzfähig, innovativ und gut aufgestellt für die Zukunft: Darum geht‘s in dem vom Kreistag im Juni beschlossenen Kreisentwicklungskonzept. Landrat Dr. Andreas Ebel und Demografie-Beauftragte Christine Gehrmann stellten es Montagabend im Rittersaal vor. Auch erste Ergebnisse wurden präsentiert.

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Für die Zukunft gerüstet: Landrat Dr. Andreas Ebel und die Demografie-Beauftragte Christine Gehrmann präsentierten Montagabend im Rittersaal das Kreisentwicklungskonzept.

Quelle: Cagla Canidar

An dem Konzept - es wurde 2014 auf den Weg gebracht und ist bis 2025 ausgelegt - haben in den letzten Monaten mehr als 500 Bürger aktiv mitgearbeitet. „Die Bürger haben den Landkreis mit Impulsen bereichert“, lobte Ebel. Wohnen, Arbeit, Wirtschaft, Bildung, Kultur, Lebensbedingungen, Umwelt und Mobilität sind die Themen.

Bürgerbus, ein tabletfähiges Gewerbeflächenkataster, der AllerHoheit-Radweg oder ein Mentoring-Programm für Mediziner: Nur einige Punkte, die inzwischen angegangen worden sind. Bestmöglichste Standortbedingungen für Firmen schaffen, der Breitbandnetz- und Radwege-Ausbau oder die Katastrophenschutz-Neuausrichtung: Weitere Inhalte des 54-seitigen Papier sind auf der Internet-Seite des Kreises unter www.gifhorn.de einsehbar.

„Höchste Zeit für ein Fitnessprogramm zur Stärkung unserer Dörfer“, meint der Humangeograph Gerhard Henkel. Der Professor der Universität Duisburg-Essen, der als „Anwalt des Dorfes“ und „Dorfpapst“ gilt, war gestern Referent, Um Dörfer wieder stärker zu beleben, müssten sie sich ökonomisch stabilisieren. Henkel, der 300 Publikationen vorgelegt und 500 Vorträge gehalten hat, sprach sich dafür aus, mehr in Dörfer zu investieren und die Mittel nicht weiter zu kürzen.

ust

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