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Gifhorn Stadt Riesiges Programm für Ganztagsschüler
Gifhorn Gifhorn Stadt Riesiges Programm für Ganztagsschüler
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01:05 01.07.2010
Mit Elan bei der Sache: Pädagogische Hilfskräfte, Kooperationspartner, Lehrer, Schulleiter und Vertreter von Politik und Verwaltung freuen sich auf die vier Ganztagsschulen. Quelle: Nowak
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„Die Kinder erwartet ein buntes Angebot“, verspricht Kerstin Walter. Sie koordiniert für das DRK die Nachmittagsbetreuung in Calberlah, Wasbüttel und Ribbesbüttel. In Isenbüttel ist die St. Marien-Kirche als Kooperationspartner eingestiegen, Kristina Schulz kündigt „Musik, Sport, Naturerfahrung und kreatives Gestalten“ an.
Lehrer und pädagogische Hilfskräfte werden sich künftig an den Nachmittagen um die Kinder kümmern. Das Programm ist an allen Schulen unterschiedlich, nur Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung sind immer dabei. Die übrige Zeit wird für Spiel und Sport genutzt – und der Lerneffekt soll dabei auch nicht zu kurz kommen.
Zwei Beispiele: Wolfgang Kiupel will Unterricht im Skaten geben: „Inline-Hockey, Ausflüge und Speedskating“ zählt er auf. Aber: „Im Vordergrund steht immer die Sicherheit – richtiges Bremsen, Ausweichen und das Erkennen von Gefahren im Verkehr sind wichtig.“ Kreativ wird es mit Gül Gültas: „Wir können basteln, töpfern, sägen – oder was auch immer die Kinder wollen.“
In Calberlah wird der Montag zum Tag ohne Hausaufgaben: „So bleibt mehr Zeit für Ausflüge“, erklärt Rektor Peter Kleinschmidt.

til

Drei schwere Unfälle in drei Jahren: Die Abfahrt der A 2 auf die B 214 bei Hülperode gilt seit vergangener Woche als Unfallschwerpunkt. Ein Motorradfahrer wurde bei einem Unfall schwer verletzt, jetzt kommt die Unfallkommission zusammen.

01.07.2010

Im Wald wird es mit jedem heißen und trockenen Tag brenzliger, doch die neue Feuerwach-Kameratechnik läuft noch nicht. Daher werden demnächst wohl wieder die Feuerwachtürme im Kreis Gifhorn besetzt – was nicht im Sinne des Erfinders war.

01.07.2010

Mit einem Protestbrief haben die Abiturienten des Gifhorner Humboldt-Gymnasiums (HG) auf eine Rede der Ersten Kreisrätin Ingrid Alsleben reagiert. Diese hatte bei der Abi-Entlassung geäußert, für alle Schulabgänger ohne Abschluss und rund die Hälfte aller Hauptschüler sei die Zukunft bereits gelaufen. Alsleben fühlt sich missverstanden. Sie sprach gestern mit den Schülern.

30.06.2010
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