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Rheingold gefunden: Tolle Tage für Gifhorner Pfadfinder

Gifhorn Rheingold gefunden: Tolle Tage für Gifhorner Pfadfinder

Unter dem Motto „Der Pfad der Nibelungen - Auf der Suche nach dem Rheingold“ zog es die Gifhorner Georgspfadfinder zu ihrem Sommerlager dieses Mal nach Rhens am Rhein in der Nähe von Koblenz. Dort verbrachten knapp 40 Gifhorner Pfadfinder in einem Stammeslager zehn Tage auf den Spuren der Nibelungensaga und voller pfadfinderischem Abenteuer.

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Spannende Tage: Die Gifhorner Georgspfadfinder verbrachten ihr Sommerlager jetzt in der Nähe von Koblenz.

Zu jedem Pfadfinderlager gehören die traditionellen Lagerbauten, die dieses Jahr mit einer Riesenhängematte, einer Schaukel, einem Lagertor und sogar einem selbstgebauten Swimmingpool besonders beeindruckten. In Workshops wurden zum Lagermotto passende T-Shirts gestaltet, Pfeil und Bogen gebaut, Kerzen gegossen, Lederarmbänder geknüpft und Pfadfinderknoten gelernt. Nicht fehlen durften auch die obligatorischen Ausflüge zu Schwimmbädern und in die benachbarten Städte zum Shoppen. Außerdem wurde die historische Marksburg am Rhein besichtigt und so in die Zeit der Nibelungen gereist.

Während die Jüngsten, die Wölflinge (sieben bis zehn Jahre), drei tolle Tage mit einem Abenteuertag, der Gestaltung eigener Aufnäher für ihre Kluften, dem Herstellen von selbstgemachten Lutschern und einem Ausflug in ein riesiges Spieleparadies verbrachten, gingen die älteren Gruppen auf Haik, eine dreitägige Wanderung, bei der die Jugendlichen in kleinen Gruppen Aufgaben auf ihrem Weg zum Ziel lösen müssen. Die Jupis (10 bis 13 Jahre) und die Pfadis (13 bis 16 Jahre) mussten sich auf ihrem Haik selbst versorgen und auch selbst eine Unterkunft für die Nacht suchen. Die Rover (16 bis 21 Jahre) nutzten die drei Tage, um auf den Traumpfaden am Rhein zu wandern und dabei an ihre Grenzen zu gehen, aber auch die wunderschöne Landschaft zu genießen.

In einem großen Geländespiel gelang es schließlich, das Rheingold zu finden und Siegfried und Kriemhild zu vereinen.

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