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Gifhorn Stadt Freier Weg für Rettungskräfte: Polizei lobt Autofahrer
Gifhorn Gifhorn Stadt Freier Weg für Rettungskräfte: Polizei lobt Autofahrer
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00:19 25.08.2018
Weg frei für die Rettungskräfte: Die Polizei lobt das Verhalten der Verkehrsteilnehmer bei dem schweren Unfall in Meinersen. Quelle: Archiv
Kreis Gifhorn

Insbesondere im dichten Berufsverkehr ist es für Polizei und Rettungsdienst auch auf den Straßen des Landkreises Gifhorn nicht immer einfach, zu einem Unfallort zu gelangen. „In den meisten Fällen staut sich der Verkehr – umso erfreulicher ist es, wenn es mit dem Bilden einer Rettungsgasse vorbildlich klappt“, lobt Polizeisprecher Thomas Reuter das Verhalten von der Autofahrer am 17. August.

Bei dem Unfall wurden zwei Frauen verletzt

Gegen 17 Uhr war es am Freitag in Meinersen auf der Hauptstraße zu einem schweren Unfall gekommen. „Zwei Wagen waren beteiligt“, so der Gifhorner Polizeisprecher. Eine Skoda-Fahrerin (39) aus Meinersen habe von der Anbauerstraße auf die Hauptstraße abbiegen wollen und dabei den VW einer 49-Jährigen aus Meinersen übersehen. „Beide Frauen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt, die 39-Jährige sogar schwer“, so Reuter. Die beiden Autofahrerinnen seien mit Rettungswagen ins Klinikum gekommen. Die beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Vorbildliches Verhalten trotz dichten Verkehrs

Polizei-Oberkommissarin Sabine Richter und Polizei-Oberkommissar Klaus Arne – beide vom Polizeikommissariat Wesendorf – zollen den Autofahrern Lob und Anerkennung. Mit ihrem Streifenwagen – sie fuhren über die B 4 und B 188 an – hatten sie keine Schwierigkeiten gehabt, zum Unfallort zu gelangen. „Es wurden Rettungsgassen auf der Fahrbahn gebildet“, so Arne und Richter. Die Autofahrer hätten trotz dichtem Verkehr vorbildliches Verhalten gezeigt. „Das einfach sehr gut“, ist auch Pressesprecher Thomas Reuter zufrieden.

„Es geht immer um Menschenleben“

Er appelliert an alle Autofahrer im Landkreis, sich bei Unfällen ebenso zu verhalten. „Einfach rechts ranfahren, damit die Retter und Helfer zum Einsatzort gelangen, denn es geht immer um Menschenleben“, so Reuter.

Von Uwe Stadtlich

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