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Rettungsdienst sucht Nachwuchs

Landkreis Gifhorn Rettungsdienst sucht Nachwuchs

Seit dem Wegfall des Zivildienstes wird es auch für Gifhorns DRK-Kreisverband immer schwieriger, geeignete Mitarbeiter für den Rettungsdienst zu rekrutieren. „Einen Personalnotstand gibt es jedoch nicht“, versichert DRK-Vorstand Stephan Klauert.

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Übung: Die Aktiven des DRK im Einsatz.

Quelle: Waskow (Archiv)

„Wir mussten bisher noch keine Anfragen bei anderen Trägern starten, um unsere Aufgaben zu erfüllen“, erklärt der DRK-Chef. Der DRK-Kreisverband unterhält Rettungswachen in Gifhorn, Meine, Ahnsen, Knesebeck und Wittingen, in denen mehr als 60 Mitarbeiter beschäftigt sind.

Auch die demografische Entwicklung sei ein Grund dafür, dass es um den Rettungsdienst-Nachwuchs nicht mehr so gut bestellt sei. „Da erleben wir derzeit eine Entwicklung, die es in anderen Bundesländern auch gibt - das qualifizierte Rettungsdienst-Fachpersonal wird weniger“, räumt Klauert ein.

Der DRK-Kreisverband habe darum Stellenanzeigen in überregionalen Tageszeitungen geschaltet. „Die Resonanz war gut - wir werden diesen Weg noch einmal gehen, um neue Rettungsdienst-Mitarbeiter zu finden“, kündigt Klauert an. Der DRK-Chef, der selbst ausgebildeter Rettungsassistent ist, arbeitete vorige Woche einen Tag im Rettungsdienst in Gifhorn, um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen.

Körperliche Belastungen und Schichtdienst: Klauert weiß, dass die Rettungsdienst-Arbeit seinen Mitarbeitern viel abverlangt. „Trotzdem ist es eine interessante Aufgabe - wir haben noch viele Anfragen von Ausbildungsinteressenten“, sieht der DRK-Chef noch keine Personal-Krise im Rettungsdienst.

Zudem stehe ein Stamm an qualifizierten Aushilfskräften bereit - darunter Krankenpfleger und Berufsfeuerwehrleute.

ust

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