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Registrierungsaktion für Räder im Kampf gegen Langfinger

Gifhorn Registrierungsaktion für Räder im Kampf gegen Langfinger

Gifhorns Polizei baut ihre Fahrrad-Datenbank weiter aus. Erneut fand gestern auf dem Polizei-Parkplatz in der Hindenburgstraße eine Registrierung für Räder statt. Der Erfolg ist messbar: Drahtesel-Diebstähle im Kreisgebiet nehmen stetig ab. Für Ganoven steigt das Entdeckungsrisiko.

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Fahrradregistrierung: Durch die gestrige Aktion will die Gifhorner Polizei die Zahl von Rad-Diebstählen noch weiter senken.

Quelle: Photowerk (cc)

„Im Jahr 2012 hatten wir noch 580 Fahrrad-Diebstähle - 2013 waren es nur noch 453“, rechnet Andreas Sosniak von der Analysestelle des Zentralen Kriminaldienstes nach. „Fahrrad-Diebstahl ist ein Massendelikt, doch es ist uns gelungen, erfolgreich gegenzusteuern“, erklärt Polizei-Pressesprecher Thomas Reuter.

Parallel zu den Registrierungsaktionen, die die Polizei im gesamten Landkreis anbiete, fänden seit Jahren gezielte Fahrrad-Kontrollen statt. „Da immer mehr Rad-Eigentümer die Daten ihres Rades - darunter die Fahrrad-Rahmennummer, Farbe und Kaufbeleg - in unsere Datenbank einpflegen lassen, ist es schneller möglich, Diebstähle aufzuklären“, so Reuter.

Gestern hatte das Präventionsteam der Polizei mit Hans-Heinrich Kubsch, Heinz-Hermann Salge und Ferdinand Heinrich bei der Registrierungsaktion auf dem Polizeihof alle Hände voll zu tun. Die Daten von 75 Rädern - darunter 20 Pedelecs - wurden erfasst. „Wer den Termin am Montag verpasst hat, kann sein Rad auf jeder Polizeiwache im Kreisgebiet registrieren lassen“, empfiehlt Reuter.

Zudem bietet Gifhorns Polizei am 1. September von 10 bis 16 Uhr eine erneute Fahrrad-Registrierungsaktion in der Hindenburgstraße an. Nach den Sommerferien werde die Polizei zudem Räder im Stadtgebiet überprüfen. „Gifhorn bleibt Schwerpunkt der Rad-Diebstähle“, so Reuter.

ust

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