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Regenfluten halten Feuerwehren in Atem

Kreis Gifhorn Regenfluten halten Feuerwehren in Atem

Ein starkes Unwetter mit heftigen Regenfällen über Teilen Niedersachsens hat zum Dauereinsatz der Feuerwehren vor allem im Nordharz und im Raum Gifhorn geführt.

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Bis in den Tag hinein: Die Feuerwehren pumpten, was sie konnten, um abgesoffene Keller und überflutete Areale trocken zu bekommen.

Im Raum Gifhorn wurden etliche Keller und Straßenzüge vom Starkregen überflutet. In Wittingen registrierte der Deutsche Wetterdienst (DWD) fast 71 Liter Regen je Quadratmeter innerhalb von 12 Stunden. An einer Messstelle in Gifhorn seien es sogar mehr als 120 Liter gewesen, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Land unter im Kreis Gifhorn: Der Rekord-Starkregen sorgte für mehr als 400 Einsätze.

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Bei 141 Einsätzen sei es vorwiegend um vollgelaufene Keller und Tiefgaragen gegangen. Unfälle oder Verletzte gab es nach Polizeiangaben aber nicht. 

  • Eine ausführliche Zusammenfassung der Unwetter-Ereignisse lesen Sie in der Donnerstagsausgabe Ihrer Aller-Zeitung

dpa

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