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Gifhorn Stadt Ratzfatz: Powersport sorgt bei Schülern für Frustabbau
Gifhorn Gifhorn Stadt Ratzfatz: Powersport sorgt bei Schülern für Frustabbau
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00:07 26.06.2010
Super angelaufen: Zwei Grundschulen kooperieren mit dem MTV Gifhorn. Frank Ratz (hinten Mitte) macht mit den Kindern Powersport.
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Diese Sportgruppe ist im Rahmen des im Frühling geschlossenen Kooperationsvertrages zwischen dem MTV Gifhorn und der Gebrüder-Grimm-Schule eingerichtet worden.
Ideengeberin Dagmar Melchert (Konrektorin) beobachtete einen immer größer werdenden Bewegungsmangel bei Kindern, der sich durch mangelnde Konzentration und Unruhe im Unterricht bemerkbar macht und wollte für diese Kinder, die für sich noch keine geeignete Sportart gefunden haben, eine Sportgruppe finden. Für einige Kinder bietet die Powersportgruppe unter der Leitung von Frank Ratz, der Sportpädagogik studiert hat, jetzt diesen Raum. Die Sportgruppe ist vor allem als Präventivgruppe für Jungen eingerichtet worden: Die Kinder sollen lernen Regeln einzuhalten, verlieren zu können und einen fairen Umgang miteinander zu haben. Auch ist es wichtig für sie, mit Frustrationen angemessen umzugehen.
Die Schulleiterin der Gebrüder-Grimm-Schule Dörte Gollin schob das Projekt an und fand in der Volksbank BraWo Stiftung und der Stiftung „Zeit-Stiften“ des Kirchenkreises Gifhorn Sponsoren, die das Projekt zunächst für ein Jahr finanzieren.

Die rote Kelle sahen gestern im Stadtgebiet zahlreiche Roller-, Mofa-, und Mokick-Fahrer. Gifhorns Polizei lotste sie direkt zum Inspektionsgebäude in der Hindenburgstraße. Auf dem Innenhof stand der Rollenprüfstand, mit dem Bauartveränderungen an motorisierten Zweirädern in wenigen Minuten feststellbar sind.

25.06.2010

Im neuen Gewand präsentiert sich seit gestern der Internetauftritt der Isenbütteler Jugendpflege. Übersichtlich, informativ und nutzerfreundlich ist sie jetzt mit allen Projekten, Aktionen und Aufgabenfeldern online vertreten. Auf den im Internet weit verbreiteten Schnickschnack und Firlefanz habe man bewusst verzichtet, betont Thorsten Müller.

25.06.2010

Die Fußball-Weltmeisterschaft lässt keinen kalt. Auch Bauarbeiter auf der Krankenhaus-Baustelle lassen sich die Spiele nicht entgehen. Nach Feierabend wird geschaut – am Mittwochabend endlich wieder mit Jubel.

25.06.2010
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