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Radwege stehen im Mittelpunkt

Gifhorn Radwege stehen im Mittelpunkt

Gifhorn. Radler aufgepasst: Im neuen Jahr soll einiges besser werden.

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Geplant: Der Landkreis möchte einen neuen Radweg zwischen Grußendorf und Bokensdorf anlegen.

Wenn es um die Erneuerung seiner Verkehrswege geht, hat der Landkreis Gifhorn in diesem Jahr vor allem drei Radwege auf dem Programm. Bei den Straßen selbst ist die Liste überschaubar.

Zwischen Groß Oesingen und Weißenberge (K4) sowie Grußendorf und Bokensdorf (K28) will der Landkreis in diesem Jahr Radwege bauen, teilte Erste Kreisrätin Evelin Wißmann auf AZ-Anfrage mit. Den Radweg zwischen der IGS Sassenburg und der Ortsausfahrt Triangel will er sanieren.

Bei den Straßen sind die K 7 in Hankensbüttel (Ortsende) und die K 115 in Darrigsdorf fällig, was größere Maßnahmen angeht. „Im Rahmen der Straßenbauunterhaltung stehen rund 400.000 Euro zur Verfügung, die für den Reparaturzug und Reparaturmaßnahmen durch die Straßenmeistereien eingesetzt werden“, so Wißmann. „Wo ersterer tatsächlich zum Einsatz kommt, wird konkret am Ende des Winters nach einer Schadensaufnahme entschieden.“

Zur Verbesserung der Infrastruktur will Landrat Dr. Andreas Ebel in diesem Jahr einen Runden Tisch einberufen. Mit dabei vertreten sein sollen unter anderem auch Samtgemeinden und die Landesbehörde, die für Landes- und Bundesstraßen zuständig ist.

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