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Radwandern an Ex-Grenze

Zasenbeck Radwandern an Ex-Grenze

Zasenbeck. Zwei Jahre dauerte die Umsetzung, gestern wurde in Zasenbeck das bundesländer-übergreifende Kooperationsprojekt „Grenzenloser Drömling“ vorgestellt.

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Abschluss: Auch Marion Lau lobte das Projekt „Grenzenloser Drömling“ - samt Broschüre und Radwanderkarte.

Quelle: Photowerk (jr)

Darin geht es um die Vernetzung von touristischen Angeboten entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und die Lenkung von Besuchergruppen. Zu diesem Zweck erarbeiteten für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zwei „lokale Aktionsgruppen (Isenhagener Land sowie Rund um den Drömling) eine 40-seitige Broschüre mit dem Titel: „Unbegrenzt - Wege der deutschen Einheit“.

Geliefert werden darin Infos zu insgesamt 16 Stationen - vom Otter-Zentrum über die Burg Brome und das Museum Böckwitz bis zur Zollstation am Mittellandkanal bei Rühen und dem Naturpark Drömling. Im Anhang hat die Broschüre eine Radwanderkarte, in der die genannten Sehenswürdigkeiten hüben wie drüben lokalisiert werden.

Ein anderer Teil des 62.000-Euro-Projekte widmete sich der Verbesserung der touristischen Infrastruktur an den Stationen selbst. So wurden dort Bänke aufgestellt und insgesamt zehn Infotafeln, die über den Inhalt der Broschüre hinaus Einzelheiten zu den markanten Punkten vermitteln.

Für Landrätin Marion Lau, die bei der Präsentation dabei war, ging mit dem Abschluss des Projektes ein „lang gehegter Wunsch in Erfüllung - ein Radweg auf dem ehemaligen Kolonnenweg. Das ist nicht nur ein tolles touristisches Angebot, sondern auch ein gutes Mittel, die Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.“

jr

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