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Radlerkontrolle: Unfallzahl senken

Gifhorn Radlerkontrolle: Unfallzahl senken

Gifhorn. Fast doppelt so viel Fahrrad-Unfälle mit schweren Folgen als in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres: Deshalb hat die Polizei gestern pünktlich zum Schulstart eine Schwerpunkt-Kontrolle vorgenommen. Es gab viele Verstöße.

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Auf der falschen Seite unterwegs: Dafür war gestern an zahlreichen Stellen wieder ein Verwarngeld fällig.

Quelle: Photowerk (mpu)

Ein Dutzend Beamte, darunter auch zwei Fahrradstreifen, waren von 7.30 bis 14.30 Uhr im Einsatz, kontrollierten unter anderem vor Schulen zusammen 150 Radfahrer und ihre Gefährte. Ein Fernsehteam war dabei.

„Bei elf Drahteseln hatten wir technische Mängel festgestellt“, so Polizeisprecher Stefan Kaulbarsch. „Hierbei handelte es sich überwiegend um schlechte oder gar nicht funktionierende Bremsen oder defekte Beleuchtung.“

Sieben Radfahrer bekommen Anzeigen zum Beispiel wegen Rotlichtverstößen. 58 Mal wurde Verwarngeld fällig, weil während der Fahrt telefoniert oder auf der falschen Seite gefahren wurde. Außerdem hatte der Zentrale Kriminaldienst ein Auge darauf, ob dem Fahrer das Rad auch gehörte.

Radler müssen auch künftig mit Kontrollen rechnen.

rtm

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