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Rad-Registrierung: Datenbank der Polizei wächst weiter

Gifhorn Rad-Registrierung: Datenbank der Polizei wächst weiter

Gifhorns Polizei macht Fahrrad-Dieben das Leben schwer - und setzt dabei auf die moderne Technik einer Computer-Datenbank. Bei einer Registrierungsaktion standen 179 Drahtsesel-Eigentümer gestern auf Gifhorns Polizeihof Schlange, um ihre Räder erfassen zu lassen.

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Fahrrad-Registrierung: Auch gestern nutzen viele Drahtesel-Eigentümer das kostenlose Angebot der Gifhorner Polizei.

Quelle: Photowerk (sp)

„Mit so einem Ansturm hatten wir wirklich nicht gerechnet“, staunte Hans-Hermann Salge vom Präventionsteam der Gifhorner Polizei. Gemeinsam mit seinem Kollegen Ferdinand Heinrich notierte er die Rahmennummer und wichtige Details der Räder, um diese bei einem Diebstahl per Mausklick in der Polizei-Datenbank in Sekundenschnelle wiederfinden zu können.

„Für Fahrraddiebe steigt das Entdeckungsrisiko und das hat sich unter Ganoven auch bereits herum gesprochen“, weiß Polizeisprecher Thomas Reuter. 2012 registrierte die Analysestelle des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD) noch 580 Raddiebstähle, 2013 waren es nur noch 453 - Gifhorns Polizei schreibt diesen deutlich Rückgang dem kontinuierlichen Ausbau der Fahrrad-Datenbank zu.

Sieben-Gang-Schaltung, spezielle Federung und Farbe: Salge und Heinrich notierten gestern wichtige Details der Räder, die eine Wiedererkennung bei einem Diebstahl bei einer Kontrolle durch den Einsatz- und Streifendienst einfacher machen.

„Radeigentümer können ihr Fahrrad übrigens nicht nur bei unseren Registrierungsaktionen vorstellen und die Daten erfassen lassen“, so Heinrich. Die Registrierungsbögen könnten auch jederzeit auf den Polizeidienststellen im Kreisgebiet ausgefüllt werden, rät Salge dazu, dieses Angebot zu nutzen.

ust

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