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Rad-Expedition macht Station in Gifhorn

Gifhorn Rad-Expedition macht Station in Gifhorn

Gifhorn. Von der Barentssee über Gifhorn zum Schwarzen Meer: So eine Radexpedition macht nicht alle Tage Halt auf dem Marktplatz. Gestern empfing dort Bürgermeister Matthias Nerlich zwei Extremradler, die in einem Monat rund 9000 Kilometer erradeln, unter anderem um für E-Mobilität zu werben.

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Über Gifhorn von der Barentssee zum Schwarzen Meer: Das E-Bike-Expeditionsteam machte gestern Station auf dem Marktplatz.

Quelle: Michael Franke

Joachim Franz aus Wolfsburg und Christian Roth aus Braunschweig sind mit Pedelecs bei drei Grad und leichtem Schneeregen gestartet. „Es wurde aber bald wärmer.“ Begleitet werden sie von einem elfköpfigen Team, das sich um Lager, Zelte und Ersatzteile kümmert.

Los ging es am 27. Juni, dem 25. Jahrestag der Grenzöffnung in Ungarn. Damit ist eines der drei Ziele des Projektes aus der Region für Europa umschrieben: der europäische Gedanke. Gleich dazu das zweite: erinnern an die Geschichte, weshalb der Iron Curtain Trail, der Radweg des Eisernen Vorhangs, abgefahren wird. Drittes Ziel: Unter Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments und in Zusammenarbeit mit heimischen Institutionen werben die E-Biker für Elektro-Mobilität.

Franz: „Es braucht einen Umdenkungsprozess, ohne den wir die Energiewende nicht schaffen.“ Dafür radeln sie täglich mehr als 300 Kilometer und leeren sechs Akkuladungen pro Rad.

„Die Tour passt zu unserer Stadt und Region“, sagte Nerlich. Technische Innovationen und gesellschaftliche Entwicklungen brauchten immer Menschen, die voran gingen. „Das war beim Mauerfall auch so.“

rtm

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