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Protest-Aktion: Rettungspaket für Altenpflege gefordert

Gifhorn Protest-Aktion: Rettungspaket für Altenpflege gefordert

Für bessere Rahmenbedingungen in der Altenpflege protestierten gestern Mitarbeiterinnen der Diakoniestationen im evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Gifhorn. An dem Aktionstag beteiligten sich bundesweit 3500 diakonische Anbieter von Altenpflege.

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Aktionstag: Für bessere Rahmenbedingungen in der Pflege protestierten gestern Mitarbeiter der Diakoniestationen.

Quelle: Photowerk (mpu)

Gifhorn. „Jeder Mensch möchte am Ende seines Lebens in Würde gepflegt werden - es darf nicht vom Geldbeutel abhängen, ob man sich das leisten kann“, sagt Bianca Usarek, Mitarbeiterin der Geschäftsführung der Diakoniestation Gifhorn.

Pflegekräfte bräuchten faire Bezahlung und bessere gesellschaftliche Anerkennung, stellte Usarek im Beisein von Christinenstift-Leiter Thomas Bader fest. „Nur so können wir mehr Menschen für diesen Beruf gewinnen“, fordert Usarek die Bundesregierung zum Handeln auf. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakoniestationen aus dem Kreisgebiet - darunter auch die Filialien Isenbüttel, Meinersen und Meine - hätten Rettungspakete mit Forderungen geschnürt, um die Politik auf die kritische Situation in der Pflege aufmerksam zu machen.

Mehr Geld für die Leistungen in der Pflege, eine qualifizierte Ausbildung und attraktive Aufstiegsmöglichkeiten: Um dieses alles zu erreichen, müsse die Pflege dringend finanziell gestärkt werden, so Usarek. Angesichts der steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen sei es Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen zu schaffen.

ust

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