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Prostituierten-Überfall: Opfer gibt Personalien falsch an

Gifhorn Prostituierten-Überfall: Opfer gibt Personalien falsch an

Mehr als eine Woche nach dem Überfall auf eine Prostituierte (27) in ihrem Sexmobil bei Päse, gibt die brutale Tat den Gifhorner Kripo-Ermittlern weiter Rätsel auf. Noch immer ist es nicht gelungen, die Identität der Frau zu klären. Auch vom Täter fehlt jede Spur.

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Prostituierten-Überfall bei Päse: Die Tat gibt den Ermittlern weiterhin Rätsel auf. Die Identität des Opfers ist weiter unklar.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Gifhorn. „Die bei dem Überfall verletzte Schwarzafrikanerin, die weiterhin in der Medizinische Hochschule Hannover behandelt wird und inzwischen außer Lebensgefahr ist, hat falsche Angaben zu ihren Personalien gemacht“, bestätigt Polizeisprecher Thomas Reuter auf AZ-Anfrage.

Die Frau habe sich anfänglich auch dagegen gewehrt, dass die Ermittler Fingerabdrücke von ihr nehmen und ein Foto machen, so Reuter. „Die Identitätsklärung gestaltet sich schwierig“, so Reuter. Die Gifhorner Polizei ziehe darum Dateien heran, die Auskunft über nach Deutschland eingereiste Asylbewerber geben. „Bisher gab‘s jedoch keinen Treffer“, bedauert der Polizeisprecher.

Parallel zu diesen Ermittlungen würde das zuständige Fachkommissariat 1 zahlreiche weitere Zeugenhinweise verfolgen, die auf die Spur des Täters führen könnten.

Zwei Beamte seien zudem damit betraut, vergleichbare Fälle in der Region Hannover unter die Lupe zu nehmen.

Im Februar brannten auf der B 214 zwischen Kreuzkrug und Ohof drei Sexmobile. „Einen Zusammenhang zur Gifhorner Tat schließen wir jedoch aus“, erklärte am Montag ein Sprecher der Polizeidirektion Hannover.

ust

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