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Gifhorn Stadt Projekt von Schülern aus Gifhorn und Korssun
Gifhorn Gifhorn Stadt Projekt von Schülern aus Gifhorn und Korssun
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06:01 28.04.2018
Markt in Korssun: Gifhorner Schüler werden im September in die ukrainische Partnerstadt reisen. Quelle: Frank Reddel (Archiv)
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Gifhorn

Gefördert wird dieses Projekt aus dem Programm Meet Up zur Intensivierung der Beziehungen junger Menschen aus Deutschland und der Ukraine.

„Gewählt wurde dieses Thema im Kontext der Vorgaben für das niedersächsische Zentralabitur 2019 im Fach Geschichte“, erklärte OHG-Geschichtslehrerin Elke Chavier, die das Projekt leitet. Dabei gehe es um das Thema Flucht und Vertreibung im II. Weltkrieg.

„Vom 11. bis 18. Juni werden Schülerinnen und Schüler aus Korssun nach Gifhorn kommen“, so OHG-Schulleiterin Susanne Pilarski. Auf dem Programm steht die mehrtägige Arbeit im Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation in Wolfsburg zum Thema Vertreibung und Zwangsarbeit, wo im Original vorhandene Materialien gesichtet und ausgewertet werden. Außerdem stehen ein Besuch im VW-Werk und ein Tag in Berlin auf dem Programm.

Im September werden dann die Gifhorner Projektschüler nach Korssun reisen. Dort wird das theoretische Wissen um Flucht und Vertreibung und Leiden der Menschen während des II. Weltkriegs in der Realität greifbar und erlebbar werden. Denn: Viele Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet in der Ostukraine sind auch nach Korssun gekommen. Dort wird es konkrete Kontakte geben. „Geschichte wird erlebbar werden“, so Elke Chavier.

An dem Projekt beteiligt sind jeweils zehn Schüler aus den beiden Städten. Sie sind dann während der Besuche jeweils in Gastfamilien untergebracht.

Dieser Austausch junger Menschen beider Partnerstädte freut auch Bürgermeister Matthias Nerlich. Die Stadt fördert das Projekt mit 2400 Euro, obwohl das Otto-Hahn-Gymnasium eine Schule in Trägerschaft des Landkreises ist.

Von Frank Reddel

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