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Premiere kommt Flüchtlingen vor Ort zu gute

Gifhorn Premiere kommt Flüchtlingen vor Ort zu gute

Viel Applaus erntete das Inteva Music Project IMP bei seinem allerersten Bühnenauftritt. Fast 100 Zuschauer waren gekommen, um das Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins im Kultbahnhof zu erleben.

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Benefizkonzert: Das Inteva Music Project spielt zu Gunsten musischer Bildung für Flüchtlingskinder aus dem Clausmoorhof auf. Am Samstagabend war Premiere im Kultbahnhof.

Quelle: Maren Kiesbye

Gegründet wurde die Gruppe vor etwa einem Jahr, da Sängerin Nicole Wolf sich für den Förderverein engagieren wollte. Geplant sind etwa zwei Auftritte pro Jahr auf der Kultbahnhofbühne, deren gesamter Erlös jeweils in den Förderverein fließen soll. „Wir sind noch in der Findungsphase“, erzählte Wolf, „deshalb ist unser derzeitiges Programm ein eher bunter Mix aus bekannten Songs verschiedener Musikrichtungen. Für die Zukunft planen wir extravagante, aber unbekanntere Songs zu covern, die ins Ohr gehen.“

Auch bei der Premiere kam ihre Musikauswahl gut an: IMP spielte Songs wie „What‘s up“ von Four Non Blondes, „Mercedes Benz“ von Janis Joplin und „Let me entertain you“ von Robbie Williams. Besonders gut kam dabei der zweistimmige Gesang von Wolf und Pilar Ochoa an. Bassist Amos Gallaher war erst vor etwa drei Wochen der Band beigetreten. Und Gitarrist Michael Schostag hatte sogar seine andere Band Jam Cave aus Vechelde überredet, sich als Vorband zu beteiligen.

Der Erlös des Konzerts fließt laut Vorsitzendem Reinhard Hoffmann zu 100 Prozent in den Kauf von Übungsinstrumenten, die für das neue Musikprojekt des Fördervereins benötigt werden. Ab März wird der Bus des Fördervereins samt Instrumenten einmal pro Woche in den Clausmoorhof fahren, um mit rund 40 Flüchtlingskindern zu musizieren.

kye

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