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Premiere im Klinikum: Azubis leiten eine Station

Besonderes Projekt gestartet Premiere im Klinikum: Azubis leiten eine Station

Am Helios-Klinikum findet zum ersten Mal die Aktion „Schüler leiten eine Station“ statt. Noch bis zum 30. März leiten die 21 Auszubildenden des dritten Lehrjahrs die Station 2.5 (Kardiologie und Pneumologie) des Klinikums.

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Premiere im Gifhorner Klinikum: Azubis leiten 20 Tage lang die Station 2.5 Kardiologie und Pneumologie.

Gifhorn. Für die Auszubildenden der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege wird es kurz vor ihrem praktischen Examen ernst: Nach Wochen der Vorbereitung und Planung wurde ihnen am 10. März die Leitung der Station 2.5 übergeben. Die Schüler lernen, in komplexen pflegerischen Situationen eigenverantwortlich zu handeln - stets mit der Unterstützung des erfahrenen Pflegepersonals.

Dabei übernehmen die Azubis alle Aufgaben, die im Stations-Alltag zu bewältigen sind. Dazu zählen neben der Pflege der Patienten auch organisatorische und administrative Aufgaben. Schichtpläne müssen geschrieben, individuelle Bedürfnisse der Patienten abgesprochen werden. Die Arbeit im Team dient dabei nicht nur der laufenden Prüfungsvorbereitung, sondern auch der praktischen Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Die Schülerinnen Teresa Kröger und Lisa-Marie Graumann wurden von ihren Mitschülern im Vorfeld zur Stationsleitung gewählt. „Das Projekt läuft nun seit einigen Tagen und wir bemerken schon jetzt, dass die Abläufe immer reibungsloser funktionieren und wir als Team von Tag zu Tag mehr zusammen wachsen. Wir gewinnen Routine, auch in der Kommunikation mit den Ärzten und untereinander“, berichtet Kröger.

Unterstützt wird das Projekt von Jens Bosenick, Pflegedirektor des Klinikums, den beteiligten Ärzten, Prof. Dr. med. Michael Niehaus, Chefarzt der Medizinischen Klinik I (Kardiologie), und Dr. med. Claudia Zink-Wohlfart, Chefärztin für Pneumologie (Lungenheilkunde), sowie Ingrid Rehfeldt, Leitung der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege.

Dr. Zink-Wohlfart sieht das Projekt als Bereicherung: „Fachlich und menschlich kompetente junge Menschen arbeiten hier auf Augenhöhe im medizinischen Team - und das zur Freude von Patienten und Ärzten.“ Bosenick fügt an: „Die Schüler lernen, Verantwortung zu übernehmen, sie gewinnen an Eigenständigkeit.“

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