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Gifhorn Stadt Premiere für interkulturelles Musikprojekt
Gifhorn Gifhorn Stadt Premiere für interkulturelles Musikprojekt
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12:00 07.10.2018
Besonderes Konzert in der Musikschule: Das Projekt Ikumuni riss das Publikum mit. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

Unter dem Dach des Landesmusikrats Niedersachsen und auf Initiative von Lydia Bönisch entstand das Projekt Ikumuni – Interkulturelle Musik Niedersachsen. Dahinter verbirgt sich ein Programm mit Musik für junge Leute zwischen 15 und 30 Jahren.

Herausgekommen ist ein mitreißendes Konzert, das am Freitagabend in der Kreismusikschule Gifhorn Premiere feierte. 20 junge Musiker sowie einige ihrer Dozenten hatten sich zusammengefunden, um mit Instrumenten wie Percussion, Klavier, Geige, Cello, Oud oder Gitarre ihren eigenen Ausdruck zum Thema „Träume“ zu finden.

„Hope“ lautete der erste Titel, eine Eigenkomposition von Christoph Kaling, die sehr anschaulich unterschiedlich kulturell geprägte Klänge und Melodien verband.

Emotional und berührend erklangen syrische Lieder wie „Hal Asmarelon“ über die Schönheit des Geliebten oder „Sha’am“, eine Liebeserklärung an Damaskus, die viel Beifall für eine mitreißende Darbietung erhielten.

Ein kurdisches Liebeslied, Traditionelles aus Persien und vom Balkan rissen die Zuhörer mit, ebenso Eigenkompositionen von Mitwirkenden wie Simon Praetorius, Bobdy Dukuly, Kian Kagozar und Shekho Sehmuz. Spätestens bei „Si Mama Ka“ aus Tansania sang das Publikum mit, und beim arabischen Volkslied „Rafref“ mit Shadi Hujers Gesang gab’s kein Halten mehr.

Von Stephanie Dorer

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