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Preise für Immobilien auf hohem Niveau

Grundstücksmarktbericht für den Landkreis Gifhorn Preise für Immobilien auf hohem Niveau

Die Preise für Immobilien im Kreis sind unverändert hoch. Uwe Heißmeier und Volker Stegelmann vom Gutachterausschuss des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN), Geschäftsstelle Gifhorn, präsentierten am Mittwoch die Halbjahresbilanz.

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Stabil auf hohem Niveau: Die Grundstückspreise im Landkreis Gifhorn.
 

Quelle: Archiv

Landkreis Gifhorn.  Zwar seien im ersten Halbjahr 2017 geringfügig weniger Kaufverträge für Immobilien geschlossen worden (1391 gegenüber 1395 im Vorjahreszeitraum), der Geldumsatz sei jedoch von 201 auf 206 Millionen Euro gestiegen. Kaum Veränderungen beim Bauland: Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt bei 100 Euro (Vorjahr 104). Die durchschnittliche Grundstücksgröße liegt bei 781 (776) Quadratmetern.

Besonders teuer war Bauland im ersten Halbjahr in Schwülper (200 Euro pro Quadratmeter), in der Sassenburg (150 Euro/neues Baugebiet in Dannenbüttel) und in der Stadt Gifhorn (140 Euro). Besonders günstig ist Bauland in Wahrenholz (42 Euro) und Wittingen (56 Euro).

„Mit dem Bau der A 39 könnte es zu einem Anstieg der Grundstückspreise im Norden kommen“, so Heißmeier und Stegelmann.

Der Durchschnitts-Kaufpreis für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser liegt bei 219.000 Euro (Vorjahreszeitraum 220.000 Euro), der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 1586 Euro (Vorjahreszeitraum 1471 Euro).

Entspannung bei der Preisentwicklung von Reihenhäusern und Doppelhaushälften: Deren Durchschnittskaufpreis sank von 231.000 Euro auf 185.000 Euro, der Quadratmeterpreis ging von 1826 auf durchschnittlich 1723 Euro zurück.

„Die Preisentwicklung bei den Eigentumswohnungen ist schon gewaltig“, stellt Stegelmann fest. Beim Erstverkauf wurden Quadratmeterpreise von durchschnittlich 2631 Euro erzielt – im Vorjahreszeitraum waren es „nur“ 2378 Euro. Leicht gesunken: der Preis für den Weiterverkauf von Eigentumswohnungen – von 1519 Euro pro Quadratmeter auf 1490 Euro pro Quadratmeter.

Entspannung sei vorerst nicht in Sicht, sind sich die Experten einig, die die Zahlen und Daten seit Jahren auswerten und im Blick haben.

Von Uwe Stadtlich

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