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Positive Signale für Ausbau der A 39

Gifhorn Positive Signale für Ausbau der A 39

Die Landkreise Uelzen und Gifhorn stehen zur A 39. In einer Konferenz, die Montagvormittag im Welfenschloss stattfand, forderten Landrat Dr. Andreas Ebel und sein Uelzener Kollege Dr. Heiko Blume Land und Bund noch einmal nachdrücklich auf, dass Projekt so schnell wie möglich anzugehen.

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Votum für die A 39: Am Montag fand eine Konferenz zu dem Projekt im Gifhorner Welfenschloss statt.

Quelle: Photowerk (sp)

Der Lückenschluss der A 39 sei für die demografische und wirtschaftliche Weiterentwicklung der gesamten Region Nordost-Niedersachsen von essentieller Bedeutung, bezog Ebel kurz vor der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes Position.

„Aus unserer Sicht ist alles in grünem Bereich“, entgegnete Parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann. Für die Abschnitt Nord (Lüneburg) und Süd (Wolfsburg) rechne der Bund „mit zügigem Baurecht in beiden Planfeststellungsverfahren. 2017 für den Süden, 2018 für den Norden“, erklärte Ferlemann.

Einen konkreten Zeitpunkt für einen Baubeginn nannte Ferlemann gestern jedoch noch nicht. „Je schneller, desto besser - auf alle Fälle noch in diesem Jahrzehnt“, so der Parlamentarische Staatssekretär. Geld für den A-39-Lückenschluss stünde bereit: Die Finanzierung stelle für Bund und Land kein Problem dar.

Das Land habe als Alternative den Ausbau der B 4 angemeldet - falls der A-39-Lückenschluss nicht in den Bundesverkehrsplan komme, ergänzte Dr. Christoph Wilk von der Landesregierung.

„Die Region steht entschlossen hinter der A 39“, machte Michael Zeinert von der IHK-Lüneburg-Wolfsburg noch einmal deutlich, welche Bedeutung das Projekt für Handel und Industrie habe.

ust

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